Alles andere als reibungslosHerzogin Meghan fühlt sich nach Chaos bei UK-Trip gedemütigt

Meghan Markle, the Duchess of Sussex, meets volunteer first responders from the Bondi Surf Bathers' Life Saving Club during a visit to Bondi Beach, Australia, Friday, April 17, 2026. (Jonathan Brady/Pool Photo via AP)
Der öffentliche Streit zwischen ihrem Mann und dem Königshaus macht Meghan zu schaffen. (Archiv)
AP / Jonathan Brady

Hinter Meghan (44) und Harry (41) liegen turbulente Wochen!
Gemeinsam mit ihren Kindern wollte das Paar zu einem Besuch der Königsfamilie nach England reisen. Doch Sicherheitsbedenken und ein Hin und Her bei der Übernachtungsplanung werfen einen dunklen Schatten über das lang ausstehende Familientreffen.

Hin und Her bei der Reiseplanung von Harry und Meghan

Bereits bevor es überhaupt losgeht, laufen die Wochen vor ihrem Aufenthalt in London alles andere als reibungslos. Einer der Auslöser ist ein ungelöstes Sicherheitsproblem. Denn Meghan, Harry und ihren Kindern wurde vom Palast kein steuerfinanzierter Personenschutz des Palasts gewährt.

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Auch in einer royalen Residenz übernachten dürfen die Sussexes nicht. Für die Hintergründe dazu gibt es verschiedene Darstellungen. Anscheinend hatte Prinz Harry eine ursprüngliche Einladung des Buckingham Palace abgelehnt. Als der Prinz diese dann doch annehmen wollte, sei es zu spät gewesen.

Ein öffentliches Hin und Her, das vor allem Meghan zu schaffen mache, habe eine Quelle dem People Magazin erklärt. Die Herzogin fühle sich gedemütigt.

König Charles sieht Enkel nach vier Jahren wieder

Schließlich verbringt Harry einen Großteil der Woche allein im Vereinigten Königreich. Herzogin Meghan und die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet reisten kurzfristig nach, um zumindest doch das erwartete Treffen mit König Charles (77) und Königin Camilla (78) möglich zu machen.

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Für Charles war es das erste Wiedersehen mit seinen Enkelkindern seit vier Jahren, berichtet People. Für Prinz Harry sei lautdem Magazin ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen: Seine Kinder und deren Großeltern enger zusammenzubringen.

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Kein Treffen zwischen Harry und William

Meghan unterstütze ihren Mann so gut sie könne, betont eine Quelle im Gespräch mit dem People Magazin. Über dem Aufenthalt habe jedoch „viel Traurigkeit” gelegen. Zu einem Treffen zwischen dem Prinzen und seinem entfremdeten Bruder Prinz William (44) kam es während des Besuchs nicht. „Es ist so zerbrochen“, erklärt der Insider und behauptet, es habe „keine Bewegung gegeben, besonders nicht von Williams Seite.” (okr)

Verwendete Quellen: People Magazin