Bruder enthüllt Dianas Leid in neuem Buch„Diana war nur eine Ware“ – Charles Spencer rechnet ab

Vor diesem Buch zittert das britische Königshaus!
Der Bruder von Lady Diana, Charles Spencer (62), holt zum Rundumschlag aus – gegen die Zeitungen auf der Insel und König Charles (77). Für die Paparazzi sei seine Schwester keine Frau mit Gefühlen gewesen, sondern vor allem eines: „eine Ware, die man ausbeutete“.
Charles Spencer über Diana: Paparazzi-Schock begann schon früh

Es sind Erinnerungen, die auch fast 30 Jahre nach Dianas Tod im Autotunnel von Paris erschüttern. In seinem neuen Buch „Swan Song. Diana, meine Schwester“, das am Dienstag weltweit erscheint, erinnert sich Charles Spencer an Diana und daran, wie er selbst erlebte, was der enorme Medienrummel mit seiner Schwester machte.
Einen Auszug aus der Biografie veröffentlicht das Magazin stern (gehört zu RTL) bereits vorab exklusiv (hier geht es zum Pay-Artikel). Darin schildert Spencer, wie sich das Leben seiner Schwester veränderte, nachdem die Beziehung zum damaligen Prinzen Charles öffentlich wurde. Vor allem der Umgang der englischen Presse und der Paparazzi mit Diana schockierte ihn.
„Das so direkt mitzuerleben, war ein schockierendes Erlebnis“, erinnert sich der heute 62-Jährige. Dann fällt ein Satz, der hängen bleibt: „Diana war für sie nur eine Ware, die man ausbeutete, nicht ein fühlendes Wesen, dem man Respekt zollte.“
Diana wusste offenbar früh, wie sie mit Paparazzi umgehen musste

Wie sehr Diana schon damals an die ständige Beobachtung gewöhnt war, zeigt eine weitere Erinnerung ihres Bruders. Als die Geschwister einmal gemeinsam auf Paparazzi trafen, gab sie Charles Spencer klare Anweisungen: „Bleibe ruhig – Was immer du auch tust, werde nicht wütend!“
In seinem Buch blickt Spencer aber auch auf die Zeit zurück, bevor Diana zu einer der berühmtesten Frauen der Welt wurde. Schon als junge Frau sei ihre besondere Ausstrahlung immer deutlicher geworden. „Ja, sie war als Heranwachsende schon hübsch gewesen, und man konnte nicht mehr übersehen, dass sie sich zu einer Schönheit entwickeln würde“, schreibt er. Noch wichtiger sei aber ihr Wesen gewesen: Diana habe Humor gehabt, sich selbst nicht zu ernst genommen und Freude am Spielerischen und Absurden gefunden.
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Charles Spencer über Diana und ihre erste Begegnung mit Prinz Charles
Auch den Beginn der späteren Liebesgeschichte zeichnet Charles Spencer nach. Bei einem Abendessen habe seine damals 16-jährige Schwester Prinz Charles erstmals ganz bewusst wahrgenommen. „Ich hatte deutlich den Eindruck, dass Diana in Prinz Charles verknallt war“, erinnert sich ihr Bruder.

Dass Liebe und Ehe für Diana schon früh eine große Bedeutung hatten, beschreibt Spencer ebenfalls. Sein früheres Kindermädchen Mary Clarke habe sich später daran erinnert, dass Diana bereits mit zehn Jahren davon sprach, sich verlieben, heiraten und viele Kinder bekommen zu wollen. Gleichzeitig habe sie einen klaren Anspruch gehabt: Sie würde nur heiraten, wenn sie „wirklich, wirklich verliebt“ sei.
Im exklusiven Vorabdruck bei stern+ schildert Spencer außerdem, wie Diana mit Charles zusammenkam und wie sie bereits früh auf die heutige Königin Camilla traf. Sein Buch „Swan Song. Diana, meine Schwester“ erscheint am Dienstag weltweit.
Verwendete Quelle: RTL/ stern


