So verletzte sich das TopmodelAutsch! Heidi Klum: Fuß kaputt, doch sie will nicht auf High Heels verzichten

Heidi Klum hat einen Muskelfaserriss. Zu den Filmfestspielen in Cannes kommt sie dennoch glamourös auf hohen Schuhen. Größeres Leid als Fußschmerzen bereiten ihr aktuell aber eh ihre Wechseljahresbeschwerden.
Vor einigen Tagen meldet sich Heidi Klum humpelnd und mit einem angeschwollenen Fuß aus der Notaufnahme eines Hamburger Krankenhaus. Dort erhält sie die Diagnose Muskelfaserriss. Laut „Bild“-Zeitung soll sie bei einem Werbedreh unglücklich umgeknickt sein. Ein Muskelfaserriss heilt in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Wochen aus.
Ihre traditionell gute Laune lässt sich die 52-Jährige dadurch aber nicht vermiesen. Kurz darauf zeigte die „Germany’s next Topmodel“-Chefin ihren Instagram-Followern, dass sie einen Hotelflur auch auf Krücken zum Catwalk machen kann.
Somit stand für Klum offenbar auch außer Frage, ihren Auftritt bei der Eröffnungsgala der Filmfestspiele in Cannes abzusagen. Als hätte es ihren kleinen Unfall nicht gegeben, schwebte sie dort im figurbetonten goldenen Kleid von Designer Elie Saab über den roten Teppich und die berühmten Stufen hinauf. Ohne Krücken - dafür in High Heels. Wer Cannes, der kann.
„Ich passe auf und laufe vorsichtig. Meine gute Cannes-Laune lasse ich mir nicht nehmen. Es ist ja nur ein Muskelfaserriss“, erklärte Klum der „Bild“-Zeitung. Sprach’s - und schlüpfte auch am Tag nach der Auftaktsgala zum hautengen Kleid erneut in hohe Schuhe, wie sie bei Instagram zeigte.
Dass sich die 52-Jährige gerne in freizügigen Outfits präsentiert, ist nichts Neues. Dank der Wechseljahre muss sie sich nun allerdings keine Gedanken mehr darüber machen, ob sie darin auf den roten Teppichen dieser Welt frieren könnte. Im RTL-Interview mit Frauke Ludowig plauderte Klum nämlich aus: „So heiß wie jetzt war ich noch nie. Sonst war ich immer so eine kleine Frostbeule. Aber jetzt ist es so, dass ich einfach schwitze und schwitze und schwitze und schwitze. Mir ist immer heiß.“ Auch jetzt beim Interview laufe ihr „die Suppe runter“. Weder das noch eventuelle Fußschmerzen waren ihr allerdings anzusehen.
Verwendete Quellen: csp/dpa


