Traurige GewissheitEx-Nationalspieler Marios Oikonomou (†33) stirbt nach tragischem Verkehrsunfall

Marios Oikonomou.
Marios Oikonomou (†33) spielte im Laufe seiner Karriere unter anderem für Griechenlands Nationalmannschaft sowie Vereine in Italien, Dänemark und Griechenland.
Imago/Pro Shots
von Martina Lewinski

Ein tragischer Verkehrsunfall hat Marios Oikonomou aus dem Leben gerissen.
Der ehemalige griechische Nationalspieler starb im Alter von nur 33 Jahren an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Die Nachricht löste bei Weggefährten, Vereinen und Verbänden große Bestürzung aus.

Schwere Kopfverletzung

Marios Oikonomou ist tot. Der ehemalige griechische Nationalspieler starb am Montag im Alter von 33 Jahren an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Sein früherer Verein PAS Giannina bestätigte die traurige Nachricht und verabschiedete sich mit bewegenden Worten von seinem einstigen Spieler. In einer Mitteilung würdigte der Club Oikonomou als geschätzten Weggefährten, der sich durch seinen Charakter und seine Verbundenheit zum Verein einen besonderen Platz in den Herzen vieler Menschen gesichert habe.

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Der tragische Unfall ereignete sich bereits am 23. Mai in seiner Heimatstadt Ioannina im Nordwesten Griechenlands. Berichten zufolge kollidierte Oikonomou während einer Fahrt mit seinem Motorroller mit einem Auto und erlitt dabei schwerste Kopfverletzungen.

Der ehemalige Nationalspieler wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert und auf der Intensivstation behandelt. Die Ärzte versetzten ihn in ein künstliches Koma, doch sein Zustand blieb kritisch. Wenige Tage später verlor Oikonomou den Kampf um sein Leben und starb am Montagmorgen im Alter von 33 Jahren.

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Große Trauer im Fußball

Der griechische Fußballverband zeigte sich tief betroffen vom Tod des früheren Nationalspielers. Oikonomou habe sich nicht nur durch seine Leistungen auf dem Platz ausgezeichnet, sondern auch durch seine Persönlichkeit.

Er sei stets „mit einem Lächeln und großer Herzlichkeit“ aufgetreten – Eigenschaften, die ihm die Wertschätzung von Mitspielern, Trainern und Fans eingebracht hätten. Auch die UEFA bekundete auf der Plattform X ihre Trauer über den Tod des ehemaligen Nationalspielers und sprach seiner Familie sowie seinen Angehörigen ihr Mitgefühl aus.

Verwendete Quelle: t-online