Titel-Hattrick für die MünchenerFC Bayern räumt ab! Diese Stars sind Fußballer des Jahres

22.04.2026, Fussball, Halbfinale im DFB-Pokal, Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München. Harry Kane FC Bayern München bejubelt den Einzug ins Finale des DFB-Pokals. Leverkusen BayArena NRW Deutschland xRHR-FOTO/DEx *** 22 04 2026, Football, DFB Cup semi-final, Bayer 04 Leverkusen FC Bayern Munich Harry Kane FC Bayern Munich celebrates reaching the final of the DFB Cup Leverkusen BayArena NRW Germany xRHR PHOTO DEx Copyright: DennisxEwert/RHR-FOTOx RHR-FOTO/DE
Harry Kane holt den nächsten Titel.
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Der FC Bayern München räumt komplett ab: Fußballer und Fußballerin des Jahres kommen aus München und natürlich sichert sich auch Trainer Kompany den Titel.

Die Dominanz setzt sich auch außerhalb des Platzes fort: Der FC Bayern hat bei der traditionellen Wahl zum „Fußballer des Jahres“ wenig überraschend alle Preise abgeräumt. Neben Stürmerstar Harry Kane, der in der vom „Kicker“ durchgeführten Wahl zum besten Spieler der vergangenen Saison gewählt wurde, wurden auch Nationalspielerin Giulia Gwinn und Trainer Vincent Kompany ausgezeichnet.

Kane setzte sich bei der Wahl zum „Fußballer des Jahres“ mit 272 Stimmen vor Mitspieler Michael Olise (203 Stimmen) sowie Nationalspieler Deniz Undav vom VfB Stuttgart durch (61) und tritt die Nachfolge von Florian Wirtz an. Der Engländer, der als Favorit auf den Ballon d’Or gilt und zuletzt bereits mit dem Goldenen Schuh als bester Torjäger Europas ausgezeichnet wurde, hatte in der vergangenen Saison für die Bayern 61 Tore in 51 Pflichtspielen erzielt und damit maßgeblich Anteil am Gewinn des Doubles.

Gwinn „überrascht“

Dieses hatten auch die Bayern-Frauen gewonnen. Aus ihrer Mitte wurde Gwinn zum zweiten Mal in Folge zur „Fußballerin des Jahres“ gekürt. Nachdem sie sich den Preis im vergangenen Jahr noch mit Nationaltorhüterin Ann-Katrin Berger geteilt hatte, gewann die Abwehrspielerin die Wahl diesmal mit 106 Stimmen vor Mitspielerin Klara Bühl (94 Stimmen) und Nationalspielerin Jule Brand (82).

Die erneute Auszeichnung sei „eine Ehre und Bestätigung für meinen Weg“, sagte Gwinn: „Aber um ehrlich zu sein, hatte ich nicht damit gerechnet“. Für den ehemaligen Bundestrainer Horst Hrubesch ist Gwinn dennoch „zu Recht zur Fußballerin des Jahres gewählt worden. Giulia ist immer klar ausgerichtet und hat den Fokus.“

Bei der Wahl zum „Trainer des Jahres“ triumphierte wenig überraschend Kompany. Der Belgier setzte sich mit 314 Stimmen klar gegen Vorjahressieger Julian Schuster vom SC Freiburg (87 Stimmen) durch. Die Auszeichnung sei „mehr als verdient“, meinte Schuster. Kompany habe in der vergangenen Saison „Herausragendes geleistet. Du bist nicht nur ein guter Trainer, sondern du machst aus meiner Sicht auch noch alle um dich herum besser.“

Verwendete Quellen: ter/sid