Sorge vor QualifyingÄrzte stoppen Ferrari-Teamchef vor dem Monaco-Kracher

Frédéric Vasseur fehlt beim Grand Prix in Österreich.
Frédéric Vasseur fehlt beim Qualifying in Monaco.
Alessio De Marco/ZUMA Press Wire/dpa

Klinik statt Rennstrecke!
Vor dem wichtigen Qualifying der Formel 1 in Monaco (ab 15.15 Uhr live bei RTL im Free-TV und auf Sky) muss Ferrari einen Schreckmoment verdauen. Teamchef Frédéric Vasseur (58) bleibt nach medizinischen Tests in einer Klinik. Dabei gelten Charles Leclerc und Lewis Hamilton in Monte-Carlo als heiße Siegkandidaten.

Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur bleibt unter Beobachtung

Ausgerechnet jetzt wird es bei Ferrari unruhig. Am Tag der Qualifikation für den Großen Preis von Monaco muss Teamchef Frédéric Vasseur die Strecke verlassen und in einer medizinischen Einrichtung bleiben. Für die Scuderia ist das ein herber Dämpfer, denn sportlich sah vor dem Klassiker in Monte-Carlo vieles nach einem richtig starken Wochenende aus.

Lese-Tipp: Formel 1 in Monaco 2026: Qualifying und Rennen LIVE bei RTL und auf RTL+ streamen!

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Wie Ferrari am Samstag mitteilt, haben Ärzte bei dem 58-Jährigen einige Tests durchgeführt. Danach fällt die Entscheidung, dass Vasseur vorerst weiter unter medizinischer Beobachtung bleibt. Mehr Details nennt der Rennstall nicht. Zum Hintergrund der ärztlichen Entscheidung will Ferrari keine weiteren Angaben machen.

In einem Statement richtet das Team warme Worte an seinen Teamchef: „Wir wünschen Fred eine schnelle Erholung und freuen uns darauf, ihn bald wieder an der Strecke zu sehen.“

Ferrari geht trotzdem als Favorit ins Monaco-Wochenende

Sportlich könnte die Ausgangslage kaum spannender sein. Auf den engen Straßen von Monte-Carlo zählt Ferrari nach den starken Trainingsleistungen zu den großen Favoriten. Besonders Charles Leclerc und Lewis Hamilton machen sich Hoffnungen auf den Sieg beim Formel-1-Klassiker.

Vasseur führt den erfolgreichsten Rennstall der Formel-1-Geschichte seit Anfang 2023. Dass er nun ausgerechnet am Qualifying-Tag fehlt, trifft Ferrari also zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Jetzt müssen Leclerc, Hamilton und das Team zeigen, dass sie den Schreckmoment wegstecken können.

Übrigens: Das Rennen seht ihr am Sonntag, 7. Juni, ebenfalls ab 13.30 Uhr live bei RTL im Free-TV und auf Sky.

Verwendete Quellen: dpa