Existenzkampf auf Gran CanariaGoodbye Deutschland: Nancy kämpft ums Überleben ihres Business
Zwischen Hoffnung und Dauerstress
Auf Gran Canaria versucht Nancy Lehmann als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern über die Runden zu kommen. Doch ihr Fitness-Business läuft nur saisonal – und mit jeder ruhigeren Phase wächst die Sorge vor dem finanziellen Absturz.
Während Nancy alles dafür tut, genug Geld zu verdienen, bleibt für Tochter Maja und Sohn Noah oft kaum Zeit. Zwischen Existenzdruck und schlechtem Gewissen kämpft sie darum, ihrer Familie ein stabiles Leben aufzubauen.
Vom Pech verfolgt

Nancy gehört zu den größten Pechvögeln der „Goodbye Deutschland“-Geschichte. Kaum hatte sie ihr Fitnessstudio eröffnet, kam Corona – und das Geschäft musste direkt wieder schließen. Doch auch nach den Lockdowns blieb der erhoffte Neustart aus. Die Kunden kamen nur schleppend zurück und bis heute läuft das Business nicht konstant.
Und dann fehlt Nancy auch noch jede Unterstützung von den Väter ihrer Kinder. Ihre beiden spanischen Ex-Partner haben sich längst aus dem Staub gemacht. Die meiste Zeit kümmert sich deshalb Nanny Magdalena um die 5-jährige Maja und den 10-jährigen Noah. Für Nancy bleibt oft nur etwa eine Stunde am Tag mit ihren Kindern – eine Situation, die sie stark belastet.
Flyer statt Feierabend

Um die Sommerflaute zu überstehen, startet Nancy eine Werbeoffensive. Ihr Ziel: mindestens zwei bis drei Sportkurse oder Massagen täglich verkaufen. Also zieht sie durch Maspalomas und verteilt Flyer an Touristen. Doch die Aktion läuft schwieriger als gehofft. Viele Hotels bieten längst eigene Wellness- und Massageangebote an – die Konkurrenz ist groß.
Auf Gran Canaria ist jeder Auftrag hart erkämpft. Und genau deshalb kann Nancy es sich nicht leisten, aufzugeben. Wie es für sie weitergeht und ob sie ihr Business durch die schwierige Zeit bringen kann, kann man jederzeit auf RTL+ verfolgen.

































