Kaum Besserung in SichtBauruine statt Surfer-Paradies – der lange Leidensweg der Messerschmidts in Portugal
Familie Messerschmidt lebt in Portugal auf einer Baustelle.
Das Haus der 4-köpfigen Familie erhält eine komplett neue Etage, um Surfcamp und Wohnbereich künftig stärker voneinander zu trennen. Zahlt sich die Investition aus? Schaffen die beiden den Termin zur Wiedereröffnung? Denn die ist schon in sechs Wochen! Und so lange lebt die Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern auf einer Bauruine.
Dani und Mac Messerschmidt wollen bereits in wenigen Wochen Gäste in ihrer Surfschule empfangen. Im Moment ist die Unterkunft jedoch eine Großbaustelle. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die Bauarbeiten pünktlich zur Eröffnung abgeschlossen sind. Zumal die Handwerker in Europas Süden dem deutschen Standard der Messerschmdits nicht entsprechen. Aber das weiß man ja, wenn man auswandert.
Mit zwei kleinen Kindern ist es doppelt anstrengend

Dani und Mac Messerschmidt haben als Studenten alles auf eine Karte gesetzt, ihre Koffer in den Bulli geschmissen und sind in eine ungewisse Zukunft nach Portugal aufgebrochen. Doch sie haben geschafft, eine Surfschule aufzubauen und auch die Kinder fühlen sich langsam wohl in der neuen Umgebung: „Solange wir das hier noch so machen können und die Kinder so klein sind und ein tolles Leben haben, bleiben wir hier.” Die Einstellung stimmt also und so steckt man auch den Stress auf der Baustelle besser weg.
Der Baustress hält die Messerschmidt nicht von weiteren Plänen ab

Die Vorteile, die ihr Leben in Portugal mit sich bringt, überwiegen. Und so werden Dani und Mac auch die nächsten Jahre bleiben und ihren Traum vom Auswandern weiter leben. Denn sie sind einfach ein gutes Team. Für die Zukunft planen sie sogar, noch weitere Surfschulen zu eröffnen. Irgendwie scheinen sie Baustellen doch zu mögen.


































