Der Start der DSDS-Jury war nicht immer leichtVon Europalette bis Kneipenbühne! SO haben Bushido, Dieter Bohlen und Isi Glück mit ihren Karrieren angefangen
Heute sind sie Stars.
Doch der Weg dahin war alles andere als glamourös. Bei „Deutschland sucht den Superstar“ sprechen Bushido, Isi Glück und Dieter Bohlen offen über ihre Anfänge – und die haben es in sich. Wie hart die Anfänge ihrer Karrieren wirklich waren, verraten sie oben im Video.
Bei seinem ersten Auftritt stand Bushido „auf einer Europalette“
Bushido erinnert sich an seinen allerersten Auftritt – und der hatte mit großen Bühnen wenig zu tun: „Ich hatte in Köln mein allererstes Konzert und es war auf einer Europalette. Ich stand auf einer Europalette.“
Die Bedingungen? Alles andere als professionell: „Es gab keine Security und es gab auch keinen Graben oder so. [...]” Damals musste sich Bushido noch mit einem Kabelmikrofon zufriedengeben und das war alles andere als angenehm, erinnert sich der Rapper heute: „Irgend so ein Penner hat die ganze Zeit immer an meinem Kabel gezogen.“
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Bushido weiter: „Und irgendwann habe ich das Mikrofon so auf den Boden geworfen, hab mich aufgeregt und das sind halt Erfahrungen und Erinnerungen, die halt sehr wichtig waren für das spätere Leben.“
Isi Glück hat am Anfang gar kein Geld verdient
Auch Isi Glück kennt diesen harten Weg: „Ich bin aufgetreten, oft am Anfang sogar für gar kein Geld. Einfach, weil du ja Promo machen und deine Songs unter die Leute kriegen willst.“ Für sie ist genau das entscheidend: „Ich finde, dass das immer so das Fundament ist. Wenn du das nicht erlebst, wenn du direkt kommst und du stehst auf den größten Bühnen, dann weißt du nie, wie es ist, wenn man anfängt, und du hebst sehr schnell ab.“
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Ihr Credo: „Du musst immer korrekt sein, respektvoll mit allen Menschen umgehen, auch hinter der Kamera, hinter den Kulissen.“
Am Anfang wollte keiner Dieter Bohlens Musik hören
Auch Dieter Bohlen blickt auf einen alles andere als perfekten Start zurück: „Mein erstes Konzert mit meiner Band [...] war nach fünf Minuten leer, weil die Leute rausgerannt sind. Die Songs waren auch scheiße und so ging das dann immer weiter.“ Dazu kam: „Es gab kein TikTok, kein Instagram, kein YouTube, kein Gar-Nichts.“ Erfolg war damals harte Arbeit: „Du brauchtest damals eigentlich ein Riesenstudio, um eine vernünftige Aufnahme zu machen. Das war alles unvorstellbar schwierig.“
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DSDS gibt es bei RTL und auf RTL+
DSDS gibt es ab jetzt immer samstags und dienstags um 20.15 Uhr bei RTL. Die ersten beiden Folgen sind bereits vorab auf RTL+ verfügbar, weitere Episoden folgen dort jeweils parallel zur TV-Ausstrahlung. Ihr bekommt einfach nicht genug von „Deutschland sucht den Superstar”? Dann könnt ihr hier jederzeit alle alten DSDS-Staffeln auf RTL+ streamen.
















