Blick hinter die Kulissen„Wie ausgewechselt!” Darum ist bei DSDS für Bushido in diesem Jahr alles anders

DSDS-Juror Bushido
DSDS-Juror Bushido
picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

Gleicher Job, ganz anderes Gefühl!
Acht Tage lang stand Bushido für die neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ vor der Kamera. Jetzt ist der Rapper zurück bei seiner Familie – und zieht ein überraschend emotionales Fazit.

Bushido gibt Einblicke hinter die DSDS-Kulissen

Bushido hat acht Tage lang in Köln für die neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ vor der Kamera gestanden. Für den Rapper war es die Rückkehr an einen Ort, mit dem er heute offenbar ganz andere Gefühle verbindet als noch im vergangenen Jahr.

Denn damals steckten Anis Ferchichi und seine Frau Anna-Maria mitten in einer schweren Ehekrise. Die Öffentlichkeit wusste zu diesem Zeitpunkt nichts davon. Entsprechend belastend war die private Situation während der damaligen DSDS-Castings. Ein Jahr später klingt seine Bilanz ganz anders. „Ich muss ehrlich sagen: Es hat mir mega Spaß gemacht“, erzählt er im RTL+-Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“. Und nicht nur das: „Es hat mir auch viel mehr Spaß gemacht als beim letzten Mal.“

Dass sich bei ihm etwas verändert hat, fällt sogar Menschen hinter den Kulissen auf. „Mensch, Bushido, du bist ja wie ausgewechselt. Bist ja ganz anders als letztes Jahr”, zitiert der seine Kollegen aus der Produktion. Anis’ Reaktion darauf fällt knapp, aber vielsagend aus: „Ja, es hat auch Gründe.“

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Und Anis verrät noch ein kleines Detail aus dem Arbeitsalltag der Jury. In den Mittagspausen hätten er, Dieter Bohlen, Isi Glück und das Team regelmäßig zusammengesessen und gemeinsam gegessen. Während sich die anderen dabei Essen bestellten, gab sich der Musiker mit Schwarzbrot und Butter zufrieden. Am Set also: gute Laune. Doch sobald Anis zurück im Hotel war, sah die Sache ganz anders aus.

Anis gesteht Anna-Maria: „Ich habe dich noch nie so vermisst“

Denn obwohl Anis diesmal so viel Freude bei DSDS hatte, wurde ihm während der acht Tage in Köln auch bewusst, wie sehr sich sein Privatleben verändert hat. „Ich habe dich so, so doll vermisst“, sagt er zu Anna-Maria. Und er geht noch weiter: „Dich habe ich noch nie so vermisst wie jetzt in dieser einen Woche.“

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Das überrascht selbst ihn. Schließlich seien er und seine Frau in der Vergangenheit schon deutlich länger voneinander getrennt gewesen – und teilweise auch viel weiter entfernt. Diesmal lagen zwischen Köln und dem Zuhause der Familie in München nur wenige Stunden Fahrt. Anna-Maria erlebt diese Veränderung ebenfalls. „Ich merke einfach, ich bin nicht mehr gerne von dir getrennt“, sagt sie im Podcast. Dabei beschreibt sie, wie sehr ihr im Alltag der direkte Austausch mit Anis gefehlt habe. Er sei normalerweise der Mensch, den sie sofort anrufe, wenn etwas passiere – egal ob positiv oder negativ.

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Für sie hängt das eng mit der Entwicklung ihrer Beziehung nach der Krise zusammen. Eine Erkenntnis bringt sie besonders deutlich auf den Punkt: „Ich brauche dich nicht, aber ich möchte dich. Und ich will dich.“ Später wird sie noch deutlicher: „Mein Herz braucht dich.“

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Nach DSDS überrascht Bushido seine Familie

Umso schöner fällt schließlich die Heimkehr aus. Denn Anis verrät Anna-Maria zunächst nicht, dass die Dreharbeiten früher enden als gedacht. Stattdessen erzählt er ihr, sie würden noch bis etwa 18 Uhr drehen. In Wahrheit macht er sich schon deutlich früher auf den Weg von Köln nach München.

Die Wiedersehensfreude war bei allen riesig. Auch die Kids waren froh, dass Papa wieder da ist und suchten bewusst seine Nähe. Für Anis ist die Reaktion der Familie offenbar der perfekte Abschluss einer DSDS-Woche, die ihm gleich in mehrfacher Hinsicht gezeigt hat, wie viel sich innerhalb eines Jahres verändert hat.

Verwendete Quellen: Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi, RTL+