14.07.2026NRW kurz und kompakt
Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen in der Zusammenfassung - unter anderem mit diesen Themen und Meldungen:
Sex-Falle endet tödlich
Ein 23-Jähriger steht seit Dienstag (14.07.) wegen Mordes vor dem Landgericht Duisburg. Er soll sich gemeinsam mit drei weiteren Mittätern mit einem 61-Jährigen zum Sex verabredet haben. Auch um Kokain soll es gegangen sein. Dann habe der Angeklagte das Opfer erwürgt und ihn ausgeraubt. Die anderen drei Männer sind schon verurteilt worden.
Gericht stoppt Abschuss
Der Wolf Milan darf vorerst nicht abgeschossen werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Münster am Dienstag (14.07.) mitgeteilt. Der Kreis Olpe wollte den Wolf töten lassen, weil er Nutztiere gerissen haben soll. Die Richter entschieden aber, dass der Kreis seine Entscheidung nicht ausreichend begründet hat. Es wurde nicht genau geprüft, ob die Weiden ausreichend geschützt waren.
Menschenhändler vor Richter
Zwei Frauen und ein Mann stehen seit Dienstag (14.07.) wegen Zuhälterei und Menschenhandel vor dem Landgericht Bochum. Sie sollen Frauen aus China als Prostituierte angeworben haben. Mindestens die Hälfte der Umsätze soll an die Angeklagten gegangen sein. Die Summe liegt laut Gericht bei mehr als 300.000 Euro.
































