Anwohnerin aus Dortmund erhebt Vorwürfe Ärger um Krankenhausbesuch – Großfamilie soll für Zoff gesorgt haben
Ein Beitrag in den sozialen Medien sorgt für Wirbel: Eine Nachbarin einer Dortmunder Klinik erhebt schwere Vorwürfe. Im Garten des Krankenhauses sollen sich Dutzende Mitglieder einer muslimischen Großfamilie versammelt haben - und das äußerst laut.
Angeblich Chaotische Zustände im Klinikgarten
Der Garten von Uta Rotermund liegt direkt neben Außenbereich des St. Johannes Hospitals in Dortmund. Eigentlich ganz idyllisch, doch laut der 71-Jährigen soll es nebenan an einem Wochenende extrem laut und chaotisch gewesen sein. Dabei soll es sich um eine 40- bis 50-köpfige Großfamilie gehandelt haben, die einen Angehörigen besuchten. Uta Rotermund fotografierte das Ganze. Laut ihren Angaben haben die Männer ins Gebüsch gepinkelt und die Kinder Blumen abgerissen.
Post sorgt für Wirbel im Netz
Die Schauspielerin beschwerte sich bei dem Krankenhaus und veröffentlichte ihren Brief im Netz. Sofort gab es eine Menge Reaktionen. Viele Nutzer verstehen ihren Ärger, andere halten die Frau für rassistisch. Ihren Mund lässt sie sich aber nicht verbieten. Vom St. Johannes Hospital heißt es in einer schriftlichen Antwort unter anderem: „Wir haben die geschilderten Beobachtungen zum Anlass genommen, unsere bestehenden Besuchsregelungen zu überprüfen. In diesem Zuge werden wir konkrete Maßnahmen ergreifen: Die Besuchszeiten und Kapazitäten im Krankenhausgarten werden klar geregelt und verstärkt kommuniziert.”
Besucher sollen sich an Regeln halten
Vor Ort konnte uns niemand die von Uta Rotermund beschriebenen Zustände bestätigen. In einem sind sich aber alle einig: In einem Krankenhaus sollten sich die Besucher an die Regeln halten. Während unserer Dreharbeiten war es im Klinikgarten komplett ruhig. Uta Rotermund hofft, dass das jetzt so bleibt.

































