18-Jährige stirbt bei Angriff an U-Bahn-GleisBürgermeister Peter Tschentscher (SPD) fordert Abschiebungen

Das Entsetzen über diese Tat ist riesig - weit über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus.
Ein Flüchtling aus dem Südsudan reißt eine junge Frau am U-Bahnhof Wandsbek mit sich vor einen einfahrenden Zug. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter, auch bei Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).
„Gefahr für die öffentliche Sicherheit”
Hamburgs Bürgermeister fordert die Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge. Die schreckliche Tat am U-Bahnhof Wandsbek verdeutliche aus Tschentschers Sicht „die Dringlichkeit klarer rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen”, so Regierungssprecher Christopher Harms.
Im Video: Mann reißt Frau mit sich ins Gleisbett - und in den Tod!
Täter war Teil eines Aufnahmeprogramms
Der 25-jährige Südsudanese lebte seit Sommer 2024 im Rahmen eines Resettlement-Programms der Bundesregierung in Hamburg. Regierungssprecher Christopher Harms erklärt: „Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen”. Das verdeutliche „die Dringlichkeit klarer rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen”.
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Junge Frau kam aus Bad Bramstedt
Die 18-Jährige stammt aus dem Iran und kam mit ihrer Familie als Flüchtling nach Bad Bramstedt. Sie war Mitglied der katholischen Pfarrei Seliger Eduard Müller, ließ sich vor fünf Jahren mit ihrer Mutter taufen und engagierte sich als Messdienerin, wie Dompropst Berthold Bonekamp bestätigt.
Verwendete Quellen: dpa


































