„Ich glaube wirklich, dass der Sport mein Leben gerettet hat”Daniela Katzenberger stand kurz vor Burn-out

„Ich kann nicht mehr, ich kann das nicht mehr.”
Es sind diese Worte, gesprochen in ihrer eigenen Küche zu ihrem Kamerateam, nach denen Daniela Katzenberger (39) ihren stressigen Alltag komplett hinterfragt. Denn: Den Reality-Star quälen zu diesem Zeitpunkt starke mentale Probleme. Und die führen zu unangenehmen und kaum zu ertragenen Gedanken.

Große Verlustängste bei Daniela Katzenberger
2020 geht Daniela Katzenberger durch eine schwere Zeit, als sie mit ihrem Ehemann Lucas Cordalis (58) bei „The Masked Singer” mitmacht: Fernsehen, Werbung, Social Media, Kooperationen – die Katze hat viele große Projekte gleichzeitig, ohne Pause, kriecht auf dem Zahnfleisch. Das offenbart sie in ihrem neuen Buch „Katze goes Muskelkater” (Erscheinungsdatum: 28. Januar).
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Wow, hat die sich verändert! Daniela Katzenberger im Wandel der Zeit
„Ich habe gedreht wie eine Irre, wie eine Getriebene: gedreht, gedreht, gedreht ... Meine Verlustängste haben mich so krass getriggert, wenn ich mal nichts gemacht habe. Dass ich alles verliere, wofür ich jahrelang so hart gekämpft habe.” Daniela Katzenberger weiter: „Ich habe mich gefühlt, als ob ich bis zum Kinn im Wasser stehe. Und dass ich ertrinken würde, sobald ich müde werde.”
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„Ich wäre vor die Hunde gegangen, mit einem miesen Burn-out”
Eine Entscheidung hat Daniela Katzenberger damals vor Schlimmem bewahrt, wie sie selbst zugibt: „Ich glaube wirklich, dass der Sport mein Leben gerettet hat. Sonst wäre ich nämlich vor die Hunde gegangen, mit einem miesen Burn-out. Und nicht mehr so schnell auf die Beine gekommen.”
Dank des Sports könne sie heute nicht nur schwerer heben und tragen, sondern auch besser schwere Entscheidungen treffen und unangenehme Dinge durchstehen. Sie könne Nein sagen, ohne Angst zu haben, dass ihre Karriere deshalb vorbei ist. Sie habe gelernt, dass Pausen völlig okay sind und nehme sich häufiger Zeit nur für sich.
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Und das Wichtigste: Die neuen mentalen Muckis und ihre gestählerten Nerven helfen auch ihrer Familie – Lucas und die gemeinsame Tochter Sophia könnten das bestätigen. Somit profitieren am Ende alle von der neuen, starken Katze!
Verwendete Quellen: „Katze goes Muskelkater”




