250 Tage Horror an Bord!Katastrophale Zustände auf US-Flugzeugträger – Suizidversuche auf Trumps Vorzeige-Schiff

Nimitz-class aircraft carrier USS Abraham Lincoln (CVN 72) sails in support of Operation Epic Fury, March 3, 2026. (U.S. Navy photo)//04SIPA_11100017/Credit:NAVCENT Public Affairs/SIPA/2605091133
Die „USS Abraham Lincoln” ist im Dauereinsatz.
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Schock-Berichte vom US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“.
Das Schiff ist ununterbrochen seit 250 Tagen auf See, von Bord gibt es Berichte über mehrere Soldaten, die versucht haben, sich das Leben zu nehmen.

Katastrophale Lage auf Trumps Flugzeugträger

March 7, 2026, Dover, De, U.S.A.: United States Secretary of Defense PETE HEGSETH attends a dignified transfer for six United States Army service members at Dover Air Force Base in Dover, Del. ..The soldiers ââ¬â Maj. Jeffery R. Oââ¬â¢Brien, Capt. Cody A. Khork, Chief Warrant Officer 3 Robert M. Marzan, Sgt. 1st Class Nicole M. Amor, Sgt. 1st Class Noah L. Tietjens and Sgt. Declan J. Coady ââ¬â were killed in a hostile incident on March 1, 2026, when an unmanned aircraft system evaded air defenses and struck a command center in Port Shuaiba, Kuwait. (Credit Image: © Saquan Stimpson/ZUMA Press Wire
Gibt sich als Soldatenfreund: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Doch es hagelt Kritik.
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Probleme bei der Essensversorgung, nicht funktionierende Sanitäranlagen und mentale Krisen: Nach Berichten über unhaltbare Zustände an Bord der „USS Abraham Lincoln“ haben Politiker Aufklärung über die Situation auf dem US-Flugzeugträger gefordert. Ein entsprechendes Schreiben an Verteidigungsminister Pete Hegseth (nennt sich selbst Kriegsminsiter) wurde am Mittwoch von Senator Richard Blumenthal veröffentlicht. Darin wird unter anderem darauf verwiesen, dass das Schiff „seit mehr als 250 Tagen im Einsatz“ sei.

In dieser Zeit habe der Flugzeugträger „in über 200 Tagen“ nicht an Land angelegt, führte Blumenthal aus. Dies sei „ein Rekord für aufeinanderfolgende Tage auf See“. Auch Senator Ruben Gallego forderte eine unabhängige Untersuchung: „Die Berichte über Besatzungsmitglieder, die damit drohen, vom Schiff zu springen, sind ein erschreckendes Warnsignal dafür, wie schlimm die Lage geworden ist“, schrieb er auf X. Die „Navy Times“ berichtet von mehreren Suizidversuchen in der jüngeren Vergangenheit auf dem Schiff der US-Marine. Es gebe zudem Berichte über „verschimmelte Duschen, nur sporadisch warmes Wasser, rationierte Mahlzeiten und Seife, defekte Toiletten sowie zermürbende Schichten von 12 bis 16 Stunden ohne freie Tage“, so Senator Gallego.

Soldat hofft, morgen nicht mehr aufzuwachen

Die US-Militärzeitung „Stars and Stripes“ berichtet von besorgten Familien, die ihrer Wut über die Zustände bei einer Townhall-Veranstaltung in San Diego freien Lauf ließen. Eine Angehörige soll berichtet haben, dass ihr Ehemann ihr geschrieben haben, „er hoffe, dass er morgen nicht mehr aufwache“. In dem Bericht wird auch von enormen psychischen Druck auf die Besatzungsmitglieder gesprochen.

Die „USS Abraham Lincoln“ war am 21. November 2025 vom kalifornischen San Diego ausgelaufen, um im Südchinesischen Meer Dienst zu leisten. Sie wurde jedoch noch vor den am 28. Februar begonnenen US-israelischen Angriffen auf den Iran in die Krisenregion umgeleitet. Die US-Armee äußerte sich auf Anfrage nicht zu den Vorwürfen.

Laut „Stars and Stripes“ bereitet die US Navy bereits einen anderen Flugzeugträger als Ablösung vor. Doch wann die „USS Theodore Roosevelt“ den Platz der „USS Abraham Lincoln“ übernehmen wird, ist noch völlig offen.

Verwendete Quellen: rsa/AFP