Mehrere Verletzte nach Unfall in ÖsterreichAlkoholisierter Lkw-Fahrer kracht in Friseursalon – Inhaberin tot

Was als normaler Arbeitstag beginnt, endet in einer Tragödie!
Wenige Stunden nach der Öffnung eines Friseurs in der Gemeinde St. Johann in der Haide (Österreich) kracht plötzlich ein Lkw durch die Wand. Eine Angestellte und eine Kundin verletzten sich schwer – für die Inhaberin endet der Unfall mit dem Tod.
Friseur-Inhaberin stirbt nach Unfall mit Lkw
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei in Steiermark verliert der 51-jährige Lkw-Fahrer am Freitagvormittag (3. Juli) die Kontrolle über sein Fahrzeug, kommt von der Straße ab und brettert in das Geschäft. Erst im Inneren kommt er zum Stehen, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörden. Die Inhaberin zieht sich tödliche Verletzungen zu, auch die schnell eintreffenden Einsatzkräfte können sie nicht mehr retten.
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Wie die Polizei weiter mitteilt, ergibt ein Alkoholtest bei dem 51-Jährigen eine „leichte, für Lkw-Fahrer jedoch relevante, Alkoholisierung.” Er habe zuvor plötzliche Kreislaufprobleme erlitten. Der Mann übersteht den Vorfall mit leichten Verletzungen. Zwei Rettungshubschrauber befanden sich laut der Krone Zeitung im Einsatz.
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Bürgermeister trauert um „gut integrierte“ Inhaberin
„Das ist ein sehr, sehr tragischer Unfall. Wir sind alle sehr traurig“, erzählt der Bürgermeister der Gemeinde, Günter Müller, der österreichischen Zeitung. Die 60-jährige Inhaberin sei auch Gemeinderätin gewesen: „Sie war gut integriert und hat erst letzte Woche bei einer Feier gesagt, dass man feiern muss, solange man noch kann.“
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Sowohl ein Schulschlussfest als auch eine Veranstaltung der Feuerwehr werden aufgrund des tragischen Vorfalls abgesagt. „Die Rettungskette hat wunderbar funktioniert. Die Feuerwehren waren schnell zur Stelle und haben ihr Bestes gegeben, aber auch sie hat das mitgenommen“, begründet Müller im Gespräch mit der Krone.
Die genauen Hintergründe des Unfalls sind nun Gegenstand der Ermittlungen und sollen von Sachverständigen und Spezialisten der Polizei untersucht werden.
Verwendete Quellen: Polizei Steiermark, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung


