Alle Infos in unserem Hitze-TickerHeiße Woche: Hitze- und Gewitterwarnung für Deutschland

von Philipp Petersdorff, Sebastian Fuhrmann, Anke Jonschker, Johanna Kroke, Thorsten Berger, Camilla Koziol, Fabian Klein, Martina Lewinski, Svenja Hoffmann, Roger Saha, Jana Kerzmann und Jan Luhrenberg

Deutschland schwitzt weiter!
Die Hitzewelle hat das Land fest im Griff. Wo es besonders heiß wird, welche Unwetter drohen und was jetzt im In- und Ausland wichtig ist, lest ihr in unserem Liveticker auf RTL.de.

Alles zur aktuellen Lage im Hitze-Ticker auf RTL.de

Wichtige Updates
Anja Blanuscha

Hitze- und Gewitterwarnung für Deutschland

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben. Laut DWD sind vor allem Regionen in der Mitte und im Süden betroffen, zudem gilt örtlich Unwettergefahr. In den kommenden Tagen gilt für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung. Vor allem in der Landesmitte und im Süden sei die Wärmebelastung teils extrem, warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Nur im Norden bleibt es demnach etwas entspannter.
Anja Blanuscha

Großbrand an deutscher Grenze noch nicht unter Kontrolle 

Der Großbrand im Naturgebiet im Osten der Niederlande ist bisher nicht unter Kontrolle. Das Feuer hatte sich bis in den frühen Morgen ausgebreitet, doch die Lage sei nun stabil, teilten die Sicherheitsbehörden mit. Rund 250 Feuerwehrleute und auch erneut Löschhubschrauber der Armee seien im Einsatz. 
Rund 100 Hektar seien betroffen. Jetzt werde versucht, eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sagte ein Behördensprecher. "Der Wind hat etwas nachgelassen, das ist günstig."
Das Feuer in dem Naturgebiet De Rosmolen nahe der deutschen Grenze war am Montag aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Durch Wind und hohe Temperaturen konnten sich die Flammen schnell über die Baumkronen ausbreiten.
Auch in der Nacht bekämpften Hunderte Feuerwehrleute das Feuer. Bewohner der Region wurden aufgerufen, wegen des starkes Rauchs Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Zugverkehr zwischen Boxmeer und Venray wurde zunächst stillgelegt. 
Anja Blanuscha

Umgestürzte Bäume sorgen für Streckensperrungen 

Lokale Unwetter haben am Montagabend in Teilen Nordrhein-Westfalens den Zugverkehr erheblich gestört. Zwischen Mönchengladbach und Aachen ist die Strecke nach einem Oberleitungsschaden weiterhin gesperrt, nachdem Bäume zwischen Rheydt und Lindern auf die Gleise gestürzt waren; zwei Regionalzüge mussten anhalten und Fahrgäste konnten mit Unterstützung der Rettungskräfte sicher aussteigen. 
Für betroffene Verbindungen wie RE1, RE4 und RB33 läuft ein Ersatzverkehr mit Bussen, Züge aus Aachen enden und beginnen derzeit in Lindern. Weitere Strecken (u. a. RE8, RB27) blieben am Dienstagmorgen wegen umgestürzter Bäume gesperrt, auf der S5 wurde ein Baum bereits entfernt und die Bahn rechnet mit baldiger Wiederaufnahme. 
Bei Schwelm saßen Fahrgäste eines ICE nach einem ähnlichen Vorfall mehr als vier Stunden fest, bevor der Zug mit einer Diesellok über den stromlosen Abschnitt gezogen werden konnte. 
Ein ICE steht nach einem Oberleitungsschaden in Schwelm unter einer Brücke.
Ein ICE steht nach einem Oberleitungsschaden in Schwelm unter einer Brücke. picture alliance/dpa | Alex Talash
Anja Blanuscha

Juli-Bilanz: Zu warm, zu trocken, zu sonnig 

Der Juli war in Deutschland deutlich zu warm, zu trocken und zu sonnig. Die Temperaturen lagen im Schnitt rund 2,8 Grad über dem Mittel der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Besonders im Südwesten war es mit teils mehr als vier Grad über dem Durchschnitt außergewöhnlich warm. Im Nordosten fiel die Abweichung mit ein bis zwei Grad geringer aus.

Beim Niederschlag wurden bundesweit nur etwa 55 Prozent der üblichen Menge erreicht. Vor allem der Westen und Südwesten waren extrem trocken. In Nordrhein-Westfalen war es der trockenste Juli seit Beginn der Messungen. Gleichzeitig wurden 130 Prozent des Sonnenscheinsolls erreicht – besonders in der Landesmitte und im Süden. 

Ihr wollt mehr News von RTL.de bei Google finden? So einfach geht’s!

Wozu dienen die bevorzugten Quellen bei Google?

Ihr scrollt durch die Google-Suche und wollt direkt das sehen, was euch wirklich interessiert? Genau dafür hat Google jetzt eine neue Funktion am Start. Mit den sogenannten „Bevorzugten Quellen“ könnt ihr selbst festlegen, welche Inhalte euch häufiger angezeigt werden. Und genau hier kommt rtl.de ins Spiel. Wenn ihr uns als Favorit markiert, bekommt ihr künftig die wichtigsten Geschichten und Nachrichten für euer Leben, aktuelle News, exklusive VIP-Geschichten aus der Welt eurer Lieblingspromis und RTL-Stars sowie alles rund um Shows, Realitys und Serien noch schneller angezeigt.

So aktiviert ihr RTL.de als bevorzugte Quelle bei Google

Der Weg dahin ist wirklich simpel – ihr braucht nur ein Google-Konto.

    Direkt über den Link: Klickt auf diesen Aktivierungslink und wählt rtl.de als bevorzugte Quelle aus.

    Sucht alternativ ein Thema bei Google, tippt auf das Sternsymbol neben „Schlagzeilen“ und fügt RTL.de dort hinzu. Danach einfach die Suche neu laden.

Schon werden euch Inhalte eurer Lieblingsquelle häufiger angezeigt

Hier erfahrt ihr mehr über die bevorzugten Quellen bei Google

Der Sommer 2026 hat es wirklich in sich: Starke Hitzewellen bringen uns alle ordentlich ins Schwitzen und überziehen weite Teile Deutschlands mit Rekordtemperaturen. Die extreme Hitze fordert ihren Tribut: Mensch und Natur leiden unter der Trockenheit, die Landwirtschaft kämpft, und das Thema Wasserknappheit ist präsenter denn je. Dazu kommen immer wieder heftige lokale Gewitter und Starkregen, die das Bild eines sehr unbeständigen, aber vor allem extrem heißen Sommers abrunden.