Frauenleiche im Fluss identifiziert Rätsel um vermisste Michelle gelöst! 25-Jährige aus Celle ist tot

Jetzt gibt es traurige Gewissheit!
Die Frauenleiche, die am 11. April in der Aller bei Hambühren gefunden wurde, ist offenbar identifiziert. Bei der Toten handelt es sich wohl um die vermisste Michelle aus Celle, wie die Staatsanwaltschaft auf RTL-Anfrage bestätigte. Die 25-Jährige lief in der Nacht auf den 11. März mit einer Wunde am Hals auf die Straße und verschwand danach spurlos.
Wunde am Hals soll nicht lebensgefährlich gewesen sein
Die körperlichen Merkmale der Toten deuten „zu 99,9 Prozent” darauf hin, dass es die gesuchte junge Frau ist, erklärte Pressesprecherin Stefanie Vogler. Das DNA-Ergebnis liege noch nicht vor.
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Laut ersten Informationen aus der Rechtsmedizin ist die genaue Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar. Die Leiche habe dafür zu lange im Wasser gelegen, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Die Gerichtsmediziner halten es aber für wahrscheinlich, dass Michelle ertrank. Die Wunde an ihrem Hals sei nicht so schwer gewesen, dass sie dadurch gestorben sein könnte, heißt es. Die Ermittler halten darum einen Suizid der 25-Jährigen für die wahrscheinlichste Theorie. Sie gehen davon aus, dass Michelle sich selbst das Leben nahm.

Suizid wurde von Anfang an nicht ausgeschlossen
Die Polizei ging von Anfang an davon aus, dass Michelle Suizid begangen haben könnte. Zu dieser Annahme kamen die Beamten durch die Angaben eines 46-Jährigen, der vor ihrem Verschwinden zusammen mit Michelle in ihrer Wohnung in Celle war. Bis die Leiche von einem Wassersportler gefunden wurde, ermittelten die Einsatzkräfte aber in alle Richtungen.
Hier findet ihr Hilfe in schwierigen Situationen
Solltet ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe. Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über Ihre Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.
Wenn ihr schnell Hilfe braucht, dann findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche


