Mord an UnitedHealthcare-Boss Brian Thompson Hier guckt der Manhattan-Killer durchs Taxifenster

Der Killer ist immer noch frei!
Nach dem Mord an UnitedHealthcare-Versicherungsboss Brian Thompson hat die Polizei neue Fotos des Verbrechers veröffentlicht. Sie zeigen ihn maskiert in einem Taxi sowie auf einer Straße. Außerdem fanden die Ermittler einen Rucksack, der dem Killer gehören soll.
Polizei veröffentlicht neue Fotos
Das Foto der Taxifahrt sei nach dem Mord entstanden, berichtet die Washington Post. Die Ermittler sind sicher, dass der Mann nach seiner Tat in Manhattan mit einem Taxi Richtung Central Park geflohen ist. Ob das Foto exakt auf dieser Fahrt entstanden ist, sei aber unklar, so die Zeitung.

Das andere Foto zeigt den Mann, wie er eine Straße entlanggeht. Es wurde von einer Videokamera eines vorbeifahrenden Autos aufgenommen. Zuvor war ein Rucksack im Central Park gefunden worden, der dem Täter gehören soll. Darin sei eine Jacke gewesen, außerdem war er voller Monopoly-Spielgeld.
Lese-Tipp: Wird der Manhattan-Killer überführt, weil er mit einer Frau flirtete?
00:31Plötzlich crasht Jürgen Klopp die Pressekonferenz! Bundestrainer sorgt für Lacher
00:38Meereskreatur saugt sich fest! Fischer ringt mit dem Tod – doch sein Freund lacht ihn aus
00:53„Bist du Single oder nicht?” Olli Pocher stellt Pietro zur Rede – nachdem er DAS sagt
01:25Riesen-Shitstorm für Pamela Reif – mit DIESEM Versprechen bringt sie Fans gegen sich auf
01:11Muttermilch-Dusche auf dem Catwalk? Sängerin schockt mit irrem Laufsteg-Debüt
00:45Seltene Sichtung! Diese Meereskreatur sieht völlig anders aus
00:47Riesige Herde in Todes-Panik! Löwe jagt hunderte Gnus auf einmal
01:09Mike Singer und Nadja erwarten Nachwuchs – HIER lassen sie die Baby-Bombe platzen!
00:40Heidi Klum begeistert im sexy Spitzen-Outfit – mit jeder Menge Durchblick!
01:1729 Arztbesuche ohne Diagnose – dann verliert Nic beide Beine!
00:48Ed Sheeran beschimpft! Eigener Cousin wütet im TV gegen den Weltstar
02:01Mega-Fail bei Weltstar? Bei diesem Foto rasten ihre Fans aus
00:41Elefantenbaby treibt alleine in reißenden Fluten! Fischer wagen riskante Rettung
00:58Donald Trump ausgelacht – in DIESEM Moment entgleitet US-Präsident alles!
01:57Seniorin mit Tränen-Rede! 87-Jährige muss Wohnung wegen Räumungsklage verlassen
02:00Sex an 16 Orten! Laurenz führt Gigi zu seinen persönlichen G(aby)-Punkten
01:01Matilda sucht nach Beweisen
00:27Mann (25) stirbt an Schnittverletzungen, 13-Jähriger schwer verletzt
00:52Endlich offiziell! Liebes-Hammer um Mike Singer und „Bachelors"-Star
01:07„Schon was Besonderes!" DAS begeistert DFB-Star an Jürgen Klopp am meisten
Thompson-Mörder könnte New York mit dem Bus verlassen haben
Der öffentliche Mord an dem Top-Manager des Versicherungskonzerns UnitedHealthcare am Mittwoch (4.12.) hatte in den USA Entsetzen ausgelöst. Die Polizei geht davon aus, dass der 50-Jährige aus persönlichen Motiven heraus umgebracht wurde. Sie sprach von einem „dreisten, gezielten Angriff“.

Lese-Tipp: Wurde Brian Thompson erschossen, weil sein Unternehmen nicht zahlen wollte?
Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten, wie der Mörder Thompson dreimal in den Rücken schoss. Die Tatwaffe war möglicherweise ein Veterinärgewehr, wie es zum Betäuben von Tieren verwendet wird. Auf den Patronenhülsen standen die Worte „Delay“, „Deny“ und „Defend”. So lautet ein Buchtitel. Darin geht es um Praktiken der Versicherungsbranche, wenn es darum geht, Kundenansprüche abzulehnen, um Zahlungen zu vermeiden.
Weiß die Polizei schon den Namen des Mörders von Brian Thompson?
Nach seiner Tat könnte der Täter laut Polizei New York mit einem Überlandbus verlassen haben. Laut der New York Post sei er auf diesem Weg auch in die Stadt gereist, er soll aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gekommen sein.

New Yorks Bürgermeister Eric Adams erklärte, dass die Polizei dem Mörder dicht auf der Spur sei. „Das Netz zieht sich zu“, deutete er dem Bericht zufolge an. Möglich erweise kennen die Ermittler bereits den Namen des Täters, das „wollen wir jetzt nicht veröffentlichen“, so Adam.
Lese-Tipp: New Yorker Polizei jagt den Grinse-Killer von Manhattan
Tote durch Schusswaffen sind Alltag in den USA
Tote und Verletzte durch Schusswaffen sind in den Vereinigten Staaten trauriger Alltag. Bislang kamen im Jahr 2024 bereits mehr als 15.655 Menschen in den USA durch Waffengewalt ums Leben, fast 30.000 wurden verletzt. Dabei handelt es sich um Verbrechen, Unfälle und Notwehr, Suizide sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt. (Quelle: gunviolendearchive.org; Stand 8. Dezember, 10 Uhr).
Im vergangenen Jahr starben in den Vereinigten Staaten 20.164 Menschen durch Schusswaffen - statistisch gesehen 55 Menschen jeden Tag.


