Mord an UnitedHealthcare-Boss Brian Thompson Hier guckt der Manhattan-Killer durchs Taxifenster

Der Killer ist immer noch frei!
Nach dem Mord an UnitedHealthcare-Versicherungsboss Brian Thompson hat die Polizei neue Fotos des Verbrechers veröffentlicht. Sie zeigen ihn maskiert in einem Taxi sowie auf einer Straße. Außerdem fanden die Ermittler einen Rucksack, der dem Killer gehören soll.
Polizei veröffentlicht neue Fotos
Das Foto der Taxifahrt sei nach dem Mord entstanden, berichtet die Washington Post. Die Ermittler sind sicher, dass der Mann nach seiner Tat in Manhattan mit einem Taxi Richtung Central Park geflohen ist. Ob das Foto exakt auf dieser Fahrt entstanden ist, sei aber unklar, so die Zeitung.

Das andere Foto zeigt den Mann, wie er eine Straße entlanggeht. Es wurde von einer Videokamera eines vorbeifahrenden Autos aufgenommen. Zuvor war ein Rucksack im Central Park gefunden worden, der dem Täter gehören soll. Darin sei eine Jacke gewesen, außerdem war er voller Monopoly-Spielgeld.
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Thompson-Mörder könnte New York mit dem Bus verlassen haben
Der öffentliche Mord an dem Top-Manager des Versicherungskonzerns UnitedHealthcare am Mittwoch (4.12.) hatte in den USA Entsetzen ausgelöst. Die Polizei geht davon aus, dass der 50-Jährige aus persönlichen Motiven heraus umgebracht wurde. Sie sprach von einem „dreisten, gezielten Angriff“.

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Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten, wie der Mörder Thompson dreimal in den Rücken schoss. Die Tatwaffe war möglicherweise ein Veterinärgewehr, wie es zum Betäuben von Tieren verwendet wird. Auf den Patronenhülsen standen die Worte „Delay“, „Deny“ und „Defend”. So lautet ein Buchtitel. Darin geht es um Praktiken der Versicherungsbranche, wenn es darum geht, Kundenansprüche abzulehnen, um Zahlungen zu vermeiden.
Weiß die Polizei schon den Namen des Mörders von Brian Thompson?
Nach seiner Tat könnte der Täter laut Polizei New York mit einem Überlandbus verlassen haben. Laut der New York Post sei er auf diesem Weg auch in die Stadt gereist, er soll aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gekommen sein.

New Yorks Bürgermeister Eric Adams erklärte, dass die Polizei dem Mörder dicht auf der Spur sei. „Das Netz zieht sich zu“, deutete er dem Bericht zufolge an. Möglich erweise kennen die Ermittler bereits den Namen des Täters, das „wollen wir jetzt nicht veröffentlichen“, so Adam.
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Tote durch Schusswaffen sind Alltag in den USA
Tote und Verletzte durch Schusswaffen sind in den Vereinigten Staaten trauriger Alltag. Bislang kamen im Jahr 2024 bereits mehr als 15.655 Menschen in den USA durch Waffengewalt ums Leben, fast 30.000 wurden verletzt. Dabei handelt es sich um Verbrechen, Unfälle und Notwehr, Suizide sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt. (Quelle: gunviolendearchive.org; Stand 8. Dezember, 10 Uhr).
Im vergangenen Jahr starben in den Vereinigten Staaten 20.164 Menschen durch Schusswaffen - statistisch gesehen 55 Menschen jeden Tag.


