Mord an UnitedHealthcare-Boss Brian Thompson Hier guckt der Manhattan-Killer durchs Taxifenster

Der Killer ist immer noch frei!
Nach dem Mord an UnitedHealthcare-Versicherungsboss Brian Thompson hat die Polizei neue Fotos des Verbrechers veröffentlicht. Sie zeigen ihn maskiert in einem Taxi sowie auf einer Straße. Außerdem fanden die Ermittler einen Rucksack, der dem Killer gehören soll.
Polizei veröffentlicht neue Fotos
Das Foto der Taxifahrt sei nach dem Mord entstanden, berichtet die Washington Post. Die Ermittler sind sicher, dass der Mann nach seiner Tat in Manhattan mit einem Taxi Richtung Central Park geflohen ist. Ob das Foto exakt auf dieser Fahrt entstanden ist, sei aber unklar, so die Zeitung.

Das andere Foto zeigt den Mann, wie er eine Straße entlanggeht. Es wurde von einer Videokamera eines vorbeifahrenden Autos aufgenommen. Zuvor war ein Rucksack im Central Park gefunden worden, der dem Täter gehören soll. Darin sei eine Jacke gewesen, außerdem war er voller Monopoly-Spielgeld.
Lese-Tipp: Wird der Manhattan-Killer überführt, weil er mit einer Frau flirtete?
00:42Alarm am Strand! 300 Kilo-Fisch jagt Badegast bis ans Ufer
00:59Golfer von Blitz getroffen – während er selbst filmt!
00:54„Let's Dance“-Profis im Babyglück! SIE freuen sich über Kind Nr. 2
00:43Toni wird mit ihrer neuen Realität konfrontiert
00:43Alle wollen rein! Neun Männer quetschen sich in Aufzug – dann stürzen sie ab
00:34Feuershow eskaliert! Tänzerin steht plötzlich in Flammen
01:14Pietro Lombardi fordert Ex Laura heraus – mit DIESER Pool-Challenge!
01:16Evelyn Burdecki plötzlich oben ohne – Panne bei Bühnenprobe!
02:18Sexy und viel nackte Haut! Katja Krasavice feiert runden Geburtstag
00:31Jäger findet menschlichen Torso im Wald – Kopf und Gliedmaßen fehlen
02:20SEK jagt 17-Jährigen durch NRW – Mutter glaubt an Unschuld ihres Sohnes
01:12Sturzflut reißt Stahlbrücke weg – über 17 Dörfer von Außenwelt abgeschnitten!
01:10„Let's Dance"-Profi seit kurzem in Beziehung – sie planen bereits Babys!
01:05Kuh-Kidnapping! Diebe entführen Tier – auf Autorückbank
01:48Brillen-Chaos und Mega-Stau – alle wollen dieses Himmelsspektakel sehen
00:56Begraben unter fünfstöckigem Haus! Baby und Mann aus Erdbeben-Trümmern gerettet
01:23„Tut mir nicht gut!" RTL-Moderator zieht Schlussstrich
01:48Mordgeständnis auf YouTube! Ex-Politiker erschießt Freund – und stellt sich im Livestream
01:02Strandbesucher buddeln XXL-Loch – dann beginnt der Todeskampf!
00:48Tattoo bei 190 km/h! Funky Matas sticht sich Weltrekord im freien Fall
Thompson-Mörder könnte New York mit dem Bus verlassen haben
Der öffentliche Mord an dem Top-Manager des Versicherungskonzerns UnitedHealthcare am Mittwoch (4.12.) hatte in den USA Entsetzen ausgelöst. Die Polizei geht davon aus, dass der 50-Jährige aus persönlichen Motiven heraus umgebracht wurde. Sie sprach von einem „dreisten, gezielten Angriff“.

Lese-Tipp: Wurde Brian Thompson erschossen, weil sein Unternehmen nicht zahlen wollte?
Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten, wie der Mörder Thompson dreimal in den Rücken schoss. Die Tatwaffe war möglicherweise ein Veterinärgewehr, wie es zum Betäuben von Tieren verwendet wird. Auf den Patronenhülsen standen die Worte „Delay“, „Deny“ und „Defend”. So lautet ein Buchtitel. Darin geht es um Praktiken der Versicherungsbranche, wenn es darum geht, Kundenansprüche abzulehnen, um Zahlungen zu vermeiden.
Weiß die Polizei schon den Namen des Mörders von Brian Thompson?
Nach seiner Tat könnte der Täter laut Polizei New York mit einem Überlandbus verlassen haben. Laut der New York Post sei er auf diesem Weg auch in die Stadt gereist, er soll aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gekommen sein.

New Yorks Bürgermeister Eric Adams erklärte, dass die Polizei dem Mörder dicht auf der Spur sei. „Das Netz zieht sich zu“, deutete er dem Bericht zufolge an. Möglich erweise kennen die Ermittler bereits den Namen des Täters, das „wollen wir jetzt nicht veröffentlichen“, so Adam.
Lese-Tipp: New Yorker Polizei jagt den Grinse-Killer von Manhattan
Tote durch Schusswaffen sind Alltag in den USA
Tote und Verletzte durch Schusswaffen sind in den Vereinigten Staaten trauriger Alltag. Bislang kamen im Jahr 2024 bereits mehr als 15.655 Menschen in den USA durch Waffengewalt ums Leben, fast 30.000 wurden verletzt. Dabei handelt es sich um Verbrechen, Unfälle und Notwehr, Suizide sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt. (Quelle: gunviolendearchive.org; Stand 8. Dezember, 10 Uhr).
Im vergangenen Jahr starben in den Vereinigten Staaten 20.164 Menschen durch Schusswaffen - statistisch gesehen 55 Menschen jeden Tag.


