Was für ein DesasterAcht Millionen Euro versinken im Meer! Luxusjacht geht vor Sardinien unter

Was für ein bitterer Start für den neuen Besitzer!
Erst wenige Tage zuvor soll die rund acht Millionen Euro teure Luxusjacht „Angiola II“ übergeben worden sein. Dann kommt es vor der Traumküste Sardiniens offenbar zu einem Motorschaden und einem Feuer – wenig später liegt die 30-Meter-Jacht auf dem Meeresgrund.
Motorschaden und Feuer auf der Luxusjacht
Die „Angiola II“ war vor dem Nobel-Urlaubsort Porto Cervo an der berühmten Costa Smeralda unterwegs, als es zu dem Unglück kam. Wie Focus Online unter Berufung auf die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, soll zunächst ein Motorschaden aufgetreten sein. Zudem sei an Bord ein Feuer ausgebrochen.
Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt 14 Menschen auf der Jacht – Gäste des Eigentümers sowie Besatzungsmitglieder. Sie wurden von anderen Booten in der Nähe aufgenommen und blieben unverletzt.
Die Jacht sank anschließend zwischen der Insel Isola dei Cappuccini und Capo Ferro. Inzwischen liegt das Schiff in rund sieben Metern Tiefe auf der Seite.
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Acht Millionen Euro teure Jacht erst wenige Tage zuvor übergeben
Besonders bitter: Medienberichten zufolge war die „Angiola II“ ihrem neuen Eigentümer erst wenige Tage vor dem Unglück übergeben worden.
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Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Master-Suite, zwei VIP-Suiten und zwei weitere Doppelkabinen. Hinzu kommen drei Kabinen für die Crew. Insgesamt bietet die Jacht Platz für zehn Gäste und fünf Besatzungsmitglieder. Der Wert des Luxusboots soll bei rund acht Millionen Euro liegen.
Ölsperren sollen Umweltschäden verhindern
Nach dem Untergang wurden rund um die Jacht vorsorglich Ölsperren ausgelegt. Nach Angaben der Behörden soll bislang kein Treibstoff ins Meer gelangt sein.
Der Rumpf werde überwacht, bis ein spezialisiertes Bergungsunternehmen eintrifft. Anschließend soll die „Angiola II“ mit Hilfe eines Schleppers geborgen und an Land gebracht werden. Die Ursache des Unglücks muss nun geklärt werden.
Verwendete Quelle: Focus Online, Ansa



