Alle Infos in unserem Hitze-TickerADAC warnt! Vielerorts gefährliche Hitzeschäden auf Autobahnen

Die Hitze hat Deutschland fest im Griff!
Alles, was ihr rund um die aktuelle Hitzewelle wissen müsst, lest ihr im Hitze-Ticker auf RTL.de.
Alles zur aktuellen Hitzewelle im Hitze-Ticker auf RTL.de
ADAC warnt! Vielerorts gefährliche Hitzeschäden auf Autobahnen
Sachsen-Anhalt und Brandenburg
Demnach ist die Autobahn 2 Richtung Hannover, zwischen Burg-Ost und Burg-Zentrum, in Sachsen-Anhalt voraussichtlich noch bis Sonntagnachmittag (28. Juni) wegen Hitzeschäden gesperrt. Das Gleiche gilt für den Abschnitt zwischen Ziesar und Wollin in Fahrtrichtung Potsdam in Brandenburg. Mehrere Medien hatten zuvor über die Liste berichtet. In Höhe von Irxleben in Sachsen-Anhalt kam auf der Fahrbahn Richtung Berlin eine neue Schadenstelle dazu, wie die Autobahnpolizei mitteilte. Auch hier war die Fahrbahn Richtung Berlin voll gesperrt worden.
Bayern
Auf der A93 in Bayern gibt es zwischen Weiden-Süd und Luhe Wildenau in Richtung Regensburg ebenfalls Fahrbahnschäden, weshalb der linke Fahrstreifen voraussichtlich bis kommende Woche gesperrt ist, wie der ADAC mit Verweis auf Informationen der Autobahn GmbH des Bundes berichtet. Reparaturen sind auch auf der A9 bei Ingolstadt in beide Richtungen nötig.
Berlin und Hamburg
Auf der A10 bleibt dem ADAC zufolge zwischen Berlin-Marzahn und Hellersdorf in Richtung Frankfurt (Oder) der linke Fahrstreifen wegen Hitzeschäden gesperrt. Auch auf der A7 im Süden Hamburgs ist ein Fahrstreifen in Richtung Norden über das Wochenende dicht.
Rheinland-Pfalz und Hessen
Mit gedrosselter Geschwindigkeit müssen Autofahrer zudem auf der A48 in Rheinland-Pfalz, Richtung Trier, an der Rheinbrücke bei Bendorf fahren. Lediglich 60 km/h sind nach dem ADAC erlaubt. Auf der A3 bei Wiesbaden in Hessen dürfen Autofahrer immerhin bis zu 80 km/h fahren.
Wie kommt es überhaupt zu Blow-ups?
Blow-ups entstehen laut des ADAC durch Hitze. Anhaltend hohe Temperaturen können dazu führen, dass sich die Fahrbahndecke ausdehnt, aufwölbt oder sogar aufplatzt. Davon sind jedoch vorrangig alte Betonfahrbahnen betroffen. Vor allem an bereits mehrfach reparierten Strecken sowie an Fugen und Nahtstellen besteht ein erhöhtes Risiko.
Wie könnt ihr euch vor Blow-ups schützen?
Blow-ups entstehen nach dem ADAC oft plötzlich. Deshalb gilt: Tempo reduzieren, ausreichend Abstand halten und aufmerksam fahren. Wer eine beschädigte Fahrbahn entdeckt, sollte Polizei oder Autobahnmeisterei informieren.
Wer zahlt bei Schäden?
Schäden am eigenen Auto übernimmt in der Regel die Vollkasko, Glasschäden die Teilkasko. Nur wenn Behörden ihre Pflichten (Kontrolle, Sperre und Co.) nachweislich verletzt haben, kann auch der Staat haften.
Drei Rekorde in Folge! Mega-Hitze in der Schweiz
Am Freitag hatte Meteoschweiz gemeldet, an der Wetterstation Basel/Binningen sei es „mit 38,8 Grad so heiß wie noch nie seit Messbeginn im Jahr 1897" gewesen. Erst am Donnerstag hatte die Schweiz den bisherigen Juni-Rekord von 36,9 Grad aus dem Jahr 1947 gebrochen.
Europäische Länder drosseln AKW-Leistung wegen Hitzewelle
Auch in anderen europäischen Ländern macht die Hitze AKW-Betreibern zu schaffen. In der Schweiz schaltete der Energiekonzern Axpo am Freitag beide Reaktoren des Kernkraftwerks Beznau vorübergehend ab. Die Temperatur des Flusses Aare habe wiederholt die Marke von 25 Grad erreicht, hieß es zur Begründung. In Frankreich, das stark auf Kernenergie setzt, musste der staatliche Betreiber EDF die Stromerzeugung bereits zur Wochenmitte um 4,1 Gigawatt reduzieren. Dies entspricht etwa sieben Prozent der gesamten Stromnachfrage. Mehrere Reaktoren an der Rhône, der Seine und der Garonne wurden gedrosselt oder ganz vom Netz genommen, um die Umweltauflagen zum Schutz der Ökosysteme dieser Flüsse vor zu hohen Kühlwassertemperaturen einzuhalten.
Mann ertrinkt in Baggersee in Düsseldorf
Taucher der Feuerwehr fanden den Mann schließlich unter Wasser und brachten ihn ans Ufer. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Eine Reanimation noch vor Ort sei erfolglos geblieben. Wie es zu dem Vorfall kam, ist noch unklar, die Polizei ermittelt.
Neuer Hitzerekord! Auch Tschechien ächzt unter der Hitzewelle
Die bisherige Höchstmarke in Tschechien liegt bei 40,4 Grad Celsius. Der Wert wurde 2012 in Dobrichovice südwestlich der Hauptstadt gemessen. Der am Samstag gemessene Wert von mehr als 40 Grad Celsius ist dem Wetterdienst zufolge für den Monat Juni ein Novum.
Wie weite Teile Europas hat auch die Tschechische Republik seit zwei Wochen mit einer Hitzewelle zu kämpfen. Laut der Wetterbehörde wird der Höhepunkt der Hitzewelle für Sonntag erwartet – die Temperaturen dürften sich demnach der 41-Grad-Marke nähern oder diese sogar überschreiten.
Auch in Dänemark ist der Hitzerekord gebrochen
Der neue Rekord könnte schon bald wieder gebrochen werden, warnte das DMI. „Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, dass wir 40 Grad in Dänemark erreichen“, schrieb der Meteorologe Peter Tanev, der für den Sender TV2 arbeitet.
Wieder wegen der Hitze? Erneut Brand in Munitionsgebiet in Sachsen
Die Feuerwehr kann das Feuer wegen der Munitionsbelastung derzeit nicht direkt bekämpfen. „Eine aktive Brandbekämpfung durch unsere Kameraden ist erneut nicht möglich aufgrund der Munitionsbelastung“, sagte Pollmer. Die Einsatzkräfte stünden stattdessen an munitionsfreien Wegen und beobachteten die Ausbreitung des Feuers.
Die Gohrischheide gilt wegen der dort im Boden liegenden Altmunition als besonders schwierig für Löscharbeiten. Im Sommer vergangenen Jahres hatte dort der größte Waldbrand seit Jahrzehnten in Sachsen gewütet. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft war das Feuer durch eine hitzebedingte Selbstentzündung von Altmunition ausgelöst worden. Hunderte Einsatzkräfte waren damals tagelang im Einsatz, mehr als drei Viertel des rund 2.000 Hektar großen Naturschutzgebietes wurden von dem Brand erfasst.
Kind am Rhein-Herne-Kanal untergegangen – Suche läuft!
Junge (7) verbrüht sich durch heißen Gartenschlauch
41,5 Grad! Deutscher Hitzerekord erneut gebrochen
Es ist schon das zweite Mal binnen zwei Tagen, dass der Hitzerekord fällt. Bereits am Freitag (26. Juni) war es in Saarbrücken-Burbach im Saarland 41,3 Grad heiß. Nun misst das Thermometer noch mehr.
Auch die Messstation im Saarbrücker Stadtteil Burbach wies dem Sprecher zufolge am Samstag mit 41,4 Grad erneut einen höheren Wert aus. Zuvor waren zudem im rheinland-pfälzischen Andernach und in Genthin in Sachsen-Anhalt sehr hohe Temperaturen von 41,1 Grad gemessen worden. Nicht ausgeschlossen ist, dass die Temperaturen am Samstag noch weiter steigen. Der Rekord am Freitag war gegen 17.00 Uhr gemessen worden.
Die Daten sind allerdings noch vorläufig. Insbesondere bei möglichen neuen Temperaturrekorden würden die Messstationen stets kontrolliert, sagte der DWD-Sprecher. Die offizielle Bestätigung, ob tatsächlich ein neuer Temperaturrekord vorliegt, dürfte daher erst nach dem Wochenende vorliegen.
Frühere Berechnungsmodelle des DWD hatten bereits für Samstag die Möglichkeit ergeben, dass sogar die 42 Grad geknackt werden könnten. Dasselbe gilt weiterhin auch für den Sonntag, in jedem Fall dürfte es weiterhin sehr heiß bleiben. Der Schwerpunkt der Hitzewelle verschiebt sich aber mehr und mehr nach Osten.
Nächster Hitze-Rekord ist schon in Sicht!
Mit 41,3 Grad war am Freitag gegen 17.00 Uhr in Saarbrücken eine neue Höchsttemperatur in Deutschland gemessen worden. Berechnungsmodelle des DWD hatten für Samstag dann bereits die Möglichkeit ergeben, dass sogar die 42 Grad geknackt werden könnten.
Auch am Sonntag dürfte es demnach weiterhin sehr heiß bleiben, der Schwerpunkt der Hitzewelle verschiebt sich aber mehr und mehr nach Osten. Nach derzeitigem Stand der Prognosen könnten die höchsten Temperaturen dann in der Lausitz auftreten, wie der DWD-Sprecher sagte.
Bahn rät von nicht notwendigen Reisen ab
Ihren Verkehr einstellen will die Deutsche Bahn nach aktuellem Stand nicht. Das Unternehmen National Express kündigt hingegen bereits an, für sechs Stunden den Betrieb seiner Regionalzüge in NRW einzustellen.
Wetter-Experten warnen: Heute wird es noch schlimmer!
Hitze-Drama in Altenheim: Fünf Senioren kollabieren
Ihr wollt mehr News von RTL.de bei Google finden? So einfach geht’s!
Wozu dienen die bevorzugten Quellen bei Google?
Ihr scrollt durch die Google-Suche und wollt direkt das sehen, was euch wirklich interessiert? Genau dafür hat Google jetzt eine neue Funktion am Start. Mit den sogenannten „Bevorzugten Quellen“ könnt ihr selbst festlegen, welche Inhalte euch häufiger angezeigt werden. Und genau hier kommt rtl.de ins Spiel. Wenn ihr uns als Favorit markiert, bekommt ihr künftig die wichtigsten Geschichten und Nachrichten für euer Leben, aktuelle News, exklusive VIP-Geschichten aus der Welt eurer Lieblingspromis und RTL-Stars sowie alles rund um Shows, Realitys und Serien noch schneller angezeigt.
So aktiviert ihr RTL.de als bevorzugte Quelle bei Google
Der Weg dahin ist wirklich simpel – ihr braucht nur ein Google-Konto.
Direkt über den Link: Klickt auf diesen Aktivierungslink und wählt rtl.de als bevorzugte Quelle aus.
Sucht alternativ ein Thema bei Google, tippt auf das Sternsymbol neben „Schlagzeilen“ und fügt RTL.de dort hinzu. Danach einfach die Suche neu laden.
Schon werden euch Inhalte eurer Lieblingsquelle häufiger angezeigt
Hier erfahrt ihr mehr über die bevorzugten Quellen bei Google


