Jetzt droht der Frau lebenslange Haft Kleinkind (2) ertrinkt, während Mutter betrunken auf Dating-Plattform flirtet

Suff-Mutter und Mörderin!
Eine US-Amerikanerin betrinkt sich und vernachlässigt ihre kleine Tochter. Danielle ertrinkt im Swimming-Pool der Familie, während ihre Mutter auf einer Dating-Plattform flirtet. Jetzt wird die Frau verurteilt – wegen Mordes!
Mutter versucht nicht einmal, ihre Tochter aus dem Wasser zu retten
Der erschütternde Vorfall ereignete sich im September des vergangenen Jahres in Turlock im US-Bundesstaat Kalifornien. 45 Minuten lang ließ Kelle B. das Mädchen unbeaufsichtigt, stellten die Ermittler laut „New York Post“ fest. Damit nicht genug: Als die Mutter bemerkt, dass die Zweijährige tot im Wasser treibt, alarmiert sie den Notruf. Das ist alles, sie macht keine Anstalten, dem Kind zu helfen, so die Polizei während des Prozesses.
Ersthelfer hätten das kleine Mädchen aus dem Pool gezogen und versucht, es wiederzubeleben, heißt es in dem Bericht weiter. Vergeblich, Danielle ist tot. Videoaufnahmen zeigten, dass das Kind geraume Zeit unbeaufsichtigt im Garten umherläuft, ehe es in den Pool fällt. B. bekommt davon nichts mit, denn sie ist im Haus und auf einem Dating-Portal unterwegs, wo sie mit mehreren Männern chattet.
Lese-Tipp: „Zur falschen Zeit am falschen Ort!” Amari (†14) auf Kindergeburtstag erschossen
Im Prozess behauptet sie den Angaben zufolge, sie habe wegen einer Verletzung einen Rollstuhl gebraucht, sei auf Hilfe angewiesen gewesen. Auch das entlarven Videoaufnahmen als Lüge.
Sie ist volltrunken, als ihr Kind in den Pool fällt
Offensichtlich sind ihre Online-Flirts nicht das Einzige, das B. an jenem verhängnisvollen Septembertag davon abhält, sich um ihr Töchterchen zu kümmern. Die Polizisten, die den Vorfall untersuchen, stellen fest, dass die Mutter „beeinträchtigt“ ist, so die Zeitung weiter. Leere Schnapsflaschen veranlassen sie zu einer Untersuchung, die einen Alkoholwert von 2,4 Promille ergibt – Kelle B. ist schwer betrunken!
Die Staatsanwaltschaft geht hart mit der Mutter ins Gericht. „Sie hat nicht nur bei ihrer Pflicht, sich um ihr Kind zu kümmern, versagt“, zitiert die Zeitung die Anklage. „Sie tat dies auf eine Weise, die so rücksichtslos und gleichgültig gegenüber menschlichem Leben war, dass ihr Verhalten einem Mord zweiten Grades gleichkam.“

Das sieht auch das Gericht so, B. wird schuldig gesprochen. Wie in den USA üblich, steht das Strafmaß indes noch nicht fest. Es soll am 5. Februar verkündet werden. Ihr droht eine Haftstrafe von 15 Jahren bis lebenslänglich.
Verwendete Quellen: New York Post


