Aggressiver Blutkrebs fordert teure TherapieEs begann mit einer verstopften Nase! Jetzt kämpft Isabella (9) um ihr Leben

Krebs statt Schnupfen!
Als die neunjährige Isabella bei ihren Eltern über ihre verstopfte Nase klagte, ahnte die Familie Potter noch nicht, was auf sie zukommen sollte. Denn was mit einem harmlosen Erkältungssymptom begann, endete in einer herzzerreißenden Diagnose: Isabella leidet an einer besonders aggressiven Form von Blutkrebs – und muss jetzt um ihr Leben kämpfen.
Verstopfte Nase entpuppt sich als aggressiver Blutkrebs! Neunjährige bangt um ihr Leben
Isabellas tragische Geschichte begann – wie die DailyMail berichtet – mit einem zunächst harmlos wirkenden Symptom: einer verstopften Nase. Ihre Eltern, Matthew und Claire Potter, versuchten zuerst, ihre neunjährige Tochter mit Antibiotika zu behandeln – jedoch ohne Erfolg.
Kurz darauf folgte der erste Schock: Bluttests zeigten, dass Isabellas Anzahl weißer Blutkörperchen zehnmal höher war als normal, so die DailyMail. Daraufhin wurden zahlreiche weitere Untersuchungen eingeleitet, um die Ursache von Isabellas Erkrankung zu klären.
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Doch die Diagnose zerriss der Familie das Herz: Isabella leidet nicht nur an einer aggressiven Form von Blutkrebs, der sogenannten akute myeloische Leukämie (AML), sondern auch an einem seltenen Subtyp, der die Behandlung deutlich erschwert.
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Von Chemotherapie zur Transplantation – doch Isabellas Kampf ist noch immer nicht vorbei
Um den Krebs zu besiegen, musste die neunjährige Isabella gleich drei Chemotherapie-Zyklen durchlaufen und schließlich eine Knochenmarktransplantation erhalten – Behandlungen, die ihren Tribut forderten. Während ihres bisher siebenmonatigen Krankenhausaufenthalts erlitt sie schwere Komplikationen, darunter allergische Reaktionen, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sowie eine Graft-versus-Host-Reaktion, bei der die Spender-Immunzellen den Körper des Empfängers angriffen.
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Doch Isabellas Leidensweg ist noch nicht vorbei: Ihre Eltern mussten schockiert erfahren, dass der Blutkrebs ein hohes Rückfallrisiko birgt.
1.300 Pfund pro Tag! Isabellas Heilung fordert ein extrem teures Medikament
Um einem Rückfall vorzubeugen und Isabellas Heilungschancen langfristig zu verbessern, empfehlen die Ärzte das Medikament Revumenib. Dieses ist laut dem Vater „ein echter Fortschritt in der Behandlung dieser Art von Leukämie”, so die DailyMail.
Allerdings hat das Medikament einen Haken: Es ist verdammt teuer! Revumenib wurde gerade erst in den USA zugelassen und muss importiert werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 1.300 Pfund pro Tag. Da die Behandlung etwa zwei Jahre dauern soll, benötigt die Familie laut Daily Mail knapp 500.000 Pfund.
Um die teure Therapie zu finanzieren, sammelt die Familie Potter derzeit Spenden über GoFundMe – alles, um ihrer Tochter eine zweite Chance auf ein normales Leben zu ermöglichen.
Verwendete Quellen: gofundme/isabella potter, DailyMail



