Junge aus Güstrow lag tot an einem Tümpel Hauptverdächtige Gina H. im Fall Fabian (†8) wegen Mordes angeklagt

Die Beweise reichen aus!
Fünf Monate nach dem Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern will die Staatsanwaltschaft Rostock Anklage erheben. Es bestehe ein „hinreichender Tatverdacht” gegen die Hauptverdächtige, erklärte Harald Nowack im RTL-Interview. Gina H., die Ex von Fabians Vater, sitzt seit November wegen dringenden Mordverdachts in Untersuchungshaft.
Gina H. soll Fabian aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen getötet haben
Die Ermittler gehen davon aus, dass Gina H. Fabian am 10. Oktober 2025 aus dem Haus gelockt, mit dem Auto zum Tatort gefahren hat und mit sechs Messerstichen getötet hat. Darum wird Anklage wegen Mordes aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen erhoben. Was das genaue Motiv gewesen sein könnte, will die Staatsanwaltschaft nicht sagen.
Um die Spuren der Tat zu verwischen, soll die Frau den Leichnam später angezündet haben. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass auch nach der Anklageerhebung die Unschuldsvermutung gelte. Die Beschuldigte macht laut Nowack keine Angaben mehr zu den Vorwürfen gegen sie. Eine Tatwaffe wurde bis heute nicht gefunden.
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Wie geht es jetzt weiter im Fall Fabian?
Die Schwurgerichtskammer muss jetzt die Anklage überprüfen und entscheiden, ob es zum Prozess kommen wird. Davon geht Staatsanwalt Nowack aber aktuell aus. Er rechnet bereits Anfang Mai mit einem möglichen Prozess gegen Gina H.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherchen
































