Ein Schwimmer ist bereits im KrankenhausGifttier-Alarm auf Teneriffa – Behörden sperren Strände!

Sie sind bis zu 50 Meter lang!
Auf der beliebten Urlaubsinsel Teneriffa treiben aktuell lästige Meereslebewesen ihr Unwesen. Die Behörden greifen hart durch – denn von den fast unsichtbaren, blauen und im Wasser nur schwer erkennbaren Tieren geht für Menschen eine im schlimmsten Fall tödliche Gefahr aus.
Warnung vor Portugiesischen Galeeren
Gleich mehrere Strände im Norden Teneriffas sind wegen vorbeiziehender Portugiesischer Galeeren gesperrt worden. Das berichtet Teneriffa News. Betroffen seien unter anderem die beliebte Playa de la Teresitas und die Strände der Stadt Garachico. Auf der Kanarischen Insel sind Touristen und Einheimische also gewarnt!
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Am Teresitas-Strand kam es bereits zu einem gefährlichen Zwischenfall: Ein Schwimmer kam mit dem Tier in Kontakt und musste mit großen Schmerzen ins Krankenhaus. Badegäste sollen nun stets den Anweisungen der Rettungsschimmer folgen.
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Portugiesische Galeeren tragen gefährliches Gift in sich
Portugiesische Galeeren kommen vor allem im Pazifik vor, aufgrund des Klimawandels mittlerweile auch vermehrt rund um die Kanaren, die Balearen, Portugal und Frankreich. So auch in den vergangenen Jahren, als die Tiere unter anderem auf Mallorca reichlich Alarm stifteten. Sie treiben an der Wasseroberfläche oder werden am Strand angespült.
Auch wenn die Portugiesische Galeere oft als Quallenart bezeichnet wird, handelt es sich eigentlich gar nicht um echte Quallen, sondern um riesige Polypenkolonien. Bei Berührung lösen die Nesselzellen winzige Harpunen aus, die bis zu einem Millimeter tief in den Körper eindringen und ein gefährliches Gift in die Blutbahn injizieren.
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Wer mit den bis zu 50 Meter langen Tentakeln in Berührung kommt, erleidet starke Schmerzen und hat tagelang rote Striemen auf der Haut. Allergische Reaktionen haben schwerwiegende Folgen wie Fieber, Schock und Herzrasen. Für den Menschen verläuft eine Begegnung mit dem Nesseltier aber nur selten tödlich.
Verwendete Quellen: Teneriffa News, Lobosonda




