69 Kampffahrzeuge bestelltWegen Ukraine-Krieg? Deutschland holt Dutzende neue Panzer!

 Wie das Heer kämpfen wird Fähigkeitsdemonstration des Deutschen Heeres ** NUR FÜR REDAKTIONELLE ZWECKE ** EDITORIAL USE ONLY **Wie das Heer kämpfen wird Fähigkeitsdemonstration des Deutschen Heeres. Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) verschafft sich im Rahmen einer Fähigkeitsdarstellung unter dem Motto Wie das Heer kämpfen wird einen unmittelbaren Ein druck von der Leistungsfähigkeit und den Planungen des Deutschen Heeres. Radschützenpanzer Schakal und Radpanzer Boxer. Die gegenwärtige Bedrohungslage ist real, vielschichtig und dynamisch und sie fordert die Bundeswehr in allen Dimensionen. Dem Deutschen Heer als Träger des Gefechts an Land kommt dabei eine besondere Verantwortung Copyright: MaurizioxGambarini doc85pf42x0uki7sellkag ,EDITORIAL USE ONLY
Auch bewegliche Ziele können während der Fahrt mit dem "Boxer RCT 30" getroffen werden.
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Die Bundeswehr nennt ihn „Schakal“, offiziell heißt der Radschützenpanzer „Boxer RCT 30“. Deutschland und die Niederlande bestellen insgesamt 69 Stück bei den Rüstungskonzernen Rheinmetall und KNDS. Es sei ein Ausdruck „europäischer Kooperation“, heißt es.

Die Rüstungskonzerne KNDS und Rheinmetall bauen für die Bundeswehr und die niederländische Armee weitere 69 Radschützenpanzer vom Typ „Boxer RCT 30“. Die europäische Militär-Beschaffungsbehörde Occar in Bonn habe die Option wahrgenommen, ihre Bestellung aus dem vergangenen Jahr auf 222 Panzer zu erweitern, teilte KNDS mit.

Der „Boxer“ wird von Artec, einem Gemeinschaftsunternehmen von KNDS und Rheinmetall, gebaut. Die Bundeswehr bekommt nun 35 zusätzliche Radpanzer und stockt damit die Zahl der bestellten „Boxer RCT 30“ auf 150 auf, die Niederlande erhalten weitere 34 Panzer.

Beim „Boxer RCT 30“ ist der 30-Millimeter-Turm des Schützenpanzers Puma auf den Radpanzer montiert. Damit sollen bewegliche Ziele auch während der Fahrt bekämpft werden können. Bei der Bundeswehr trägt er den Namen „Schakal“.

„Hier zeigt sich, was europäische Kooperation alles ermöglicht. Durch gemeinsame Beschaffung eines Systems und der dadurch höheren Stückzahl sind nicht nur schnellere Lieferungen möglich“, sagte KNDS-Deutschland-Chef Florian Hohenwarter. „Es hat einen unmittelbaren, positiven Einfluss auf Ausbildung und Logistik und garantiert die Interoperabilität der Streitkräfte untereinander.“

Verwendete Quellen: kaz/rts