Flugbegleiterin soll sich übergeben habenCrew wohl zu betrunken! Airline muss Flug kurzfristig streichen

Party-Ärger um die Flugzeug-Crew!
Nur wenige Stunden bevor eine British-Airways-Maschine abhebt, lässt es die Besatzung mächtig am Tresen krachen. Eine Kollegin bricht angeblich zusammen, ein anderer habe sich übergeben müssen. Die Airline sieht sich daraufhin gezwungen, den Flug mit 336 Passagieren zu streichen.
British-Airways-Crew feierte wohl bis tief in die Nacht
Eigentlich sollte Flug BA252 der British Airways von Barbados nach London-Heathrow planmäßig am Sonntagnachmittag (5. Juli) starten, doch kurz vor dem Abflug wird die Verbindung gestrichen. Wie die britische Sun berichtet, soll sich ein Teil der Kabinenbesatzung in der Nacht zuvor so verhalten haben, dass die Crew den Flug nicht mehr antreten konnte. Mehrere Besatzungsmitglieder, darunter wohl aber nicht die Piloten, sollen bis tief in die Nacht in einem Luxusresort gefeiert haben.
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Dem Bericht zufolge sollen Wodka und Bier in großen Mengen geflossen sein. Gäste des Resorts hätten die Gruppe dabei gefilmt. Eine Flugbegleiterin soll sich übergeben haben, ein Kollege sei zeitweise zusammengebrochen und musste wohl in sein Zimmer gebracht werden. Auf Beschwerden anderer Hotelgäste habe die Besatzung geantwortet: „Wir sind die British-Airways-Crew – na und?“
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Besatzung vorerst aus dem Dienst suspendiert
Als Reaktion darauf zieht British Airways die gesamte Besatzung aus dem Dienst – zum Nachteil der 336 Passagiere des geplanten Flugs! Die Urlauber sitzen daraufhin vorerst auf Barbados fest, erreichen London erst mit deutlicher Verspätung. British Airways bestätigt der Sun, Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen zu haben.
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„Wir erwarten von unserer Crew höchste Standards und untersuchen diesen Vorfall mit Hochdruck”, heißt es in dem Statement. Die betroffenen Besatzungsmitglieder seien bis zum Ende der Ermittlungen suspendiert. Das Alkohol-Drama könnte ein teures Ende für die Airline nehmen, der Ersatzflug und Entschädigungszahlungen an Passagiere könnten mehrere Hunderttausend Pfund kosten.
Verwendete Quellen: TheSun, TheIndependent



