„Bitte spendet kein Geld!“Bodybuilder (33) stirbt nach Wettkampf – jetzt warnt die Witwe vor Spendenbetrug

Mitten im Wettkampf bricht Mateusz Chmura plötzlich zusammen – wenig später ist der 33-Jährige tot.
Der Bodybuilder nimmt am Wochenende an einem Wettbewerb in England teil, als es zu dem medizinischen Notfall kommt. Während Familie und Freunde um ihn trauern, taucht im Internet eine Spendensammlung auf, die angeblich seinen Angehörigen helfen soll. Doch seine Witwe warnt eindringlich davor, Geld zu überweisen.
Mateusz Chmura bricht während Bodybuilding-Wettkampf zusammen
Die Tragödie ereignet sich am Sonntag (18. Oktober) bei den „PCA British Finals“ im Telford International Centre in England. Chmura tritt dort in der Kategorie „Classic Bodybuilding Medium“ an. Während der Veranstaltung bricht der 33-Jährige plötzlich zusammen.
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Er wird unmittelbar medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Doch die Ärzte können sein Leben nicht retten. Die Physical Culture Association (PCA), die den Wettbewerb veranstaltet, bestätigt den Tod des Bodybuilders in den sozialen Medien. „Mit großer Trauer teilen wir die Nachricht vom Tod des 33-jährigen Mateusz Chmura aus Wakefield“, heißt es in dem Statement. Der Verband spricht seiner Frau, seiner Familie und seinen Freunden sein Beileid aus.
Warum der Bodybuilder zusammenbrach, ist bislang nicht bekannt.
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Nach seinem Tod taucht plötzlich eine Spendenaktion auf
Doch nur kurze Zeit nach Chmuras Tod muss sich seine Familie mit einem weiteren Problem beschäftigen. Im Internet wird eine Spendensammlung eingerichtet, die offenbar den Eindruck erweckt, Geld für die Hinterbliebenen des 33-Jährigen zu sammeln.
Seine Frau Patrycja Chmura stellt jedoch klar: Die Familie habe damit nichts zu tun. In einem öffentlichen Statement bittet sie eindringlich darum, kein Geld zu überweisen.
„Bitte spendet kein Geld“, schreibt die Witwe. Sie habe die Sammlung weder erstellt noch ihre Zustimmung dazu gegeben. Auch habe sie niemanden autorisiert, im Namen der Familie Geld zu sammeln.
Witwe befürchtet möglichen Betrug
Patrycja geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie fürchtet, dass hinter dem Spendenaufruf möglicherweise betrügerische Absichten stecken könnten. „Ich mache mir wirklich Sorgen, dass es sich um einen Betrug handeln könnte“, schreibt sie und appelliert erneut: „Deshalb bitte ich euch: Überweist kein Geld an diese Spendensammlung.“
Ob es sich tatsächlich um einen Betrugsversuch handelt und wer die Sammlung eingerichtet hat, ist bislang nicht geklärt. Für die Familie steht ohnehin etwas ganz anderes im Vordergrund: der plötzliche Verlust eines Ehemanns und Angehörigen. Mateusz Chmura wurde nur 33 Jahre alt.
Verwendete Quellen: Fakt, Instagram/ mateusz.chmura.92

