Polizei sucht dringend Zeugen15-Jährige hilflos in Augsburg gefunden – Vergewaltigungsverdacht!

Wer hat etwas mitbekommen?
Eine 15-Jährige wird am Abend hilflos in der Augsburger Innenstadt gefunden und muss ärztlich versorgt werden. Zuvor soll ein unbekannter junger Mann die Jugendliche sexuell missbraucht haben. Wo genau die Tat geschah, wissen die Ermittler noch nicht – jetzt hoffen sie auf entscheidende Zeugenhinweise
15-Jährige nach mutmaßlichem Sexualdelikt hilflos aufgefunden
Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer 15-Jährigen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Schwaben Nord soll ein bislang unbekannter junger Mann die Jugendliche am Montag (7. September) zwischen 20 Uhr und 21.15 Uhr sexuell missbraucht haben.
Wo genau es zu dem mutmaßlichen Sexualdelikt kam, ist bislang unklar. Die Ermittler vermuten den Tatort in der Augsburger Innenstadt im Bereich Königsplatz, Zeugplatz, Maximilianstraße oder Hallstraße. Nach dem Vorfall wurde die 15-Jährige im Bleigässchen in hilfloser Lage gefunden und anschließend ärztlich versorgt.
Vergewaltigungsverdacht in Augsburg: Polizei sucht diese Zeugen
Jetzt versucht die Kriminalpolizei, die Stunden vor dem Auffinden der Jugendlichen zu rekonstruieren. Besonders wichtig ist die Frage, wer die 15-Jährige vor 21.15 Uhr gesehen hat – möglicherweise war sie zu diesem Zeitpunkt in Begleitung anderer Personen.
Die Ermittler interessieren sich insbesondere für Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren. Einzelne Personen daraus könnten nach Angaben der Polizei unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gestanden haben. Weitere Angaben zum Tatverdächtigen macht die Polizei in ihrer Mitteilung bislang nicht.
Kripo Augsburg bittet dringend um Hinweise
Wer die 15-Jährige am Montagabend gesehen hat oder andere Angaben machen kann, die bei den Ermittlungen helfen könnten, soll sich beim Kriminaldauerdienst Augsburg melden. Zeugen erreichen die Ermittler unter der Telefonnummer 0821/323-3821. (anr)
Verwendete Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord


