Da freut sich aber jemand!Oops, wie kommt er denn da rein? Kleiner Patrick steckt in Spielzeugautomat fest

„Ich will Ball!“
Mit dieser durchaus verständlichen Begründung klettert der dreijährige Patrick in einen Spielzeugautomaten. Doch während der Junge sein Ziel erreicht, glücklich strahlend zwischen all den bunten Bällen hockt, sind seine Eltern weniger begeistert. Denn der Kleine sitzt fest.
Patrick flüchtet vor Vater – und klettert in Ballautomaten
Eigentlich soll sich der Besuch der Familie in Webster Grove im US-Bundesstaat Missouri um andere Bälle drehen. Papa Ryan Campbell will gemeinsam mit Patrick ein Fußballspiel seiner Tochter besuchen. Während er anscheinend konzentriert zuschaut und anfeuert, schleicht sich der Dreijährige davon – und bekommt vor einem Greifarmautomaten strahlende Augen!
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Was also nun? Kleingeld hat Patrick wohl keins dabei und den Automaten besiegen dürfte einem Dreijährigen auch schwerfallen. Also trifft der Junge die für ihn einzige logische Entscheidung – und klettert durch den Ausgabeschacht in die Maschine. Blöd nur, dass er daraufhin erstmal festsitzt!
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Kurz darauf taucht auch Papa Ryan auf und sieht seinen gefangenen Sohn, der sein Schicksal aber anscheinend alles andere als schlimm findet. Lachend posiert er für ein Foto, „als wäre er unbeeindruckt davon, dass er in einer Maschine feststeckt”, erzählen seine Eltern im Interview mit dem US-Sender CNN.
So groß Patricks Vergnügen auch ist, irgendwann muss selbst der größte Bälle-Spaß enden. Sein Vater kann den Dreijährigen davon überzeugen, aus dem Schacht des Spielzeugautomaten herauszuklettern. Ähnlich problemlos wie auf dem Hinweg, kriecht das Kind aus seiner neuen Wahlheimat und in den grauen Alltag zurück.
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Bereits einige Wochen zuvor lockt der bunte Ballautomat einen anderen Jungen an. Auch der zweijährige Cooper klettert in den Schacht, kann sich aber nicht mehr alleine befreien. Die Feuerwehr rückt an, schraubt die Maschine auf, übergibt das Kind seiner Familie – und zeigt ganz viel Verständnis. „Er hatte absolut Spaß”, erzählt einer der Retter, „Ich habe fünfjährige Zwillinge, also kann ich total nachvollziehen, wie das passiert” ein anderer.
Der kleine Patrick dürfte sein Abenteuer nicht bereuen – auch wenn er beim nächsten Fußballspiel seiner Schwester wohl zu Hause bleiben muss!



