Jede dritte bis vierte Frau ist in ihrem Leben betroffenEMS bei Blasenschwäche – hilft das? Kathleen (48) macht den Test

von Marley Lackermann und Svenja Hoffmann

Kleines Gerät, große Wirkung?
Dreifach-Mama Kathleen (48) leidet unter Blasenschwäche. Nach zwei Geburten, darunter eine Zwillingsgeburt, hat sie bereits alles versucht: Beckenbodenkugeln aus der Drogerie, herkömmliche Trainings – doch nichts hat wirklich geholfen. Nun versucht sie es mit einem kleinen EMS-Gerät. Ob das endlich den gewünschten Effekt bringt? Im Video.

So soll EMS bei Blasenschwäche helfen

EMS-Training, also Elektromyostimulation, kennen viele vielleicht aus dem Bereich des herkömmlichen Muskelsaufbaus. Mit kleinen Elekrtro-Impulsen sollen die Muskeln stimuliert und dadurch gestärkt werden. Und was an Armen, Beinen, Bauch und Po funktioniert, soll auch dem Beckenboden helfen.

Jede dritte bis vierte Frau leidet in ihrem Leben an Blasenschwäche, wie beispielsweise die AOK auf ihrer Website schreibt. Ein kleiner Stab, vaginal eingeführt, soll dank elektrischer Impulse den Beckenboden stärken und das Problem Blasenschwäche beheben. Ob das wirklich funktioniert?

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Dreifach-Mama Kathleen hat genau das für uns getestet. Bisher bestimmt die Blasenschwäche ihr Leben: „Also ich muss immer mitdenken, wie ist die Blase gefüllt. Unterwegs trinke ich auch weniger”, erklärt sie die Auswirkungen. Dank des EMS-Geräts soll das nun der Vergangenheit angehören. Nach fünf Wochen täglicher Anwendung zieht sie ein Fazit – im Video.

Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche, AOK