Vorsicht bei der NamenswahlLisa, Nick oder Pippa? Diese Vornamen sorgen im Ausland für Schmunzeln

Die Suche nach dem richtigen Namen ist keine einfache Aufgabe!
Wer seinem Kind einen beliebten Vornamen gibt, denkt meist an Klang, Bedeutung oder Familientradition. Doch einige Namen können im Ausland plötzlich für peinliche Missverständnisse sorgen. Manche klingen dort wie Schimpfwörter, andere haben sogar eine ziemlich zweideutige Bedeutung.
Aus Lisa wird plötzlich eine Krankheit
„Wie soll unser Baby heißen?“ Diese Frage beschäftigt werdende Eltern oft monatelang. Schließlich begleitet ein Vorname einen Menschen ein Leben lang. Doch was in Deutschland völlig normal klingt, kann im Ausland für hochgezogene Augenbrauen sorgen. Wie Focus berichtet, gibt es einige beliebte Vornamen, die in anderen Ländern überraschende oder sogar unangenehme Bedeutungen haben.
Besonders überraschend ist das Beispiel Lisa. Der Name gehört seit Jahrzehnten zu den Klassikern in Deutschland. In Griechenland klingt er allerdings ähnlich wie ein Begriff für die Hautkrankheit Krätze. Wer sich dort vorstellt, könnte deshalb unfreiwillig für Verwirrung sorgen.
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Auch Mona erlebt im Ausland eine kleine Bedeutungswende. Im Spanischen steht das Wort für „Äffchen“ oder wird umgangssprachlich für etwas Niedliches verwendet.
Bei Nick und Pippa wird es zweideutig
Noch unangenehmer kann es für Menschen mit den Namen Nick oder Pippa werden. Der Name Nick erinnert im Französischen an ein umgangssprachliches Wort (niquer) für Geschlechtsverkehr. Spätestens seit Pippa Middleton 2011 an der Hochzeit ihrer Schwester Prinzessin Kate und Prinz William ins Rampenlicht stieß, hat der Name „Pippa“ einen Aufschwung bekommen. Aber der Name hat in Teilen Italiens und Schwedens eine sexuelle oder vulgäre Bedeutung. Kein Wunder also, dass diese Namen im Urlaub oder bei internationalen Kontakten manchmal für irritierte Blicke sorgen können.
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Kein Grund zur Panik für Mark und Dom
Auch einige Männernamen haben im Ausland eine völlig andere Bedeutung als hierzulande. So bedeutet Mark auf Norwegisch schlicht „Wurm“. Dom wiederum heißt auf Niederländisch „dumm“. Während diese Bedeutungen meist eher für Schmunzeln sorgen, zeigen sie, wie unterschiedlich Sprache und Kultur sein können.

Wer einen der genannten Namen trägt, muss deshalb natürlich nicht gleich über eine Namensänderung nachdenken. Die meisten Menschen im Ausland wissen, dass Vornamen international verwendet werden und nicht immer dieselbe Bedeutung haben. Trotzdem zeigen die Beispiele, wie spannend Sprache sein kann. Und vielleicht werfen manche Eltern vor der endgültigen Namensentscheidung künftig doch noch einen kurzen Blick über die Landesgrenzen hinaus.
Verwendete Quellen: Focus, Blick
































