"Ich sah die Angst in den Augen meiner Tochter"

Monsterbrauen nach Tattoo-Pfusch: Junge Mutter komplett entstellt

Verpfuscht: Statt schön geformter Augenbrauen wurden Crystal Weinstock (37) Monsterbrauen verpasst.
Verpfuscht: Statt schön geformter Augenbrauen wurden Crystal Weinstock (37) Monsterbrauen verpasst.
© Caters News Agency

17. Mai 2022 - 13:58 Uhr

Statt sich über schöne Augenbrauen zu freuen, die keinerlei Make-up mehr brauchen, kämpft eine junge Mutter aus Houston, Texas, jetzt mit den Folgen eines völlig verpfuschten Eingriffs: Statt schöner Brauen hat man ihr Monsterbrauen verpasst.

Statt schöner Brauen gab es einen Look zum Fürchten

Ihre Augenbrauen täglich mit Make-up in eine schöne Form zu bringen, hat die 37-jährige Crystal Weinstock aus Houston, Texas, einfach zu viel Zeit gekostet, wie sie im Interview mit "Lad Bible" erzählt. Aus diesem Grund habe sich die zweifache Mutter dazu entschlossen, ihren Brauen mittels Permanent Make-up einen langanhaltenden ordentlichen Look zu verleihen. Doch für 340 Dollar, rund 327 Euro, habe ihr eine unerfahrene Make-up-Artistin stattdessen einen Look zum Fürchten verpasst. Bei ihrem Anblick erschrak sich sogar Crystals kleine Tochter vor ihr: "Sie fing an auszuflippen. Ich sah die Angst in den Augen meiner Tochter und mein Herz rutschte nach unten."

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"Es war erschreckend!"

Die Make-up-Artistin habe im Vorfeld angegeben, sie wüsste, wie Permanent Make-up gemacht wird. Doch wie sich später herausstellen sollte, wusste sie das ganz und gar nicht. Im Interview erzählt die 37-jährige Crystal: "Am Ende der Sitzung sah sie mich an und bat mich, nicht auszuflippen." Die Make-up-Artistin habe ihr gesagt, es könne sein, dass sie mit dem Haarstrich etwas zu weit nach oben gegangen sei. Sie habe versucht, Crystal zu beruhigen, indem sie ihr sagte, mit Nachlassen der Schwellung würde auch das Ergebnis besser aussehen und dass sie jemanden beauftragen würde, der die verpfuschten Brauen wieder korrigiert. Doch all die Versuche, Crystal zu beruhigen, konnten den Schrecken nicht mindern, der die 37-Jährige beim ersten Blick in den Spiegel durchfuhr: "Als ich das erste Mal einen Blick in den Spiegel wagte, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Es war erschreckend."

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Ein Profi aus Los Angeles soll's richten

Damit die zweifache Mutter nicht länger als nötig mit den Monsterbrauen herumlaufen muss, hat sie sich professionelle Hilfe eines Experten aus Los Angeles gesucht. In mehreren Sitzungen soll dafür gesorgt werden, dass die Pigmente schneller abgebaut werden, erklärt Crystal gegenüber "Lad Bible". Möglicherweise müsse sie sich zusätzlich aber auch noch einer Laser-Behandlung unterziehen. Wie Crystal weiter erzählt, mache der Make-up-Profi die Behandlung sogar kostenlos. Er habe sogar eine Spendenaktion gestartet, die Crystal dabei helfen soll, die Kosten für die Reisen nach Los Angeles zu zahlen – immerhin beträgt eine Strecke stolze 4.137 Kilometer.

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Durch das, was ihr passiert ist, habe sich die 37-Jährige zwar gedemütigt gefühlt, doch: "Auch wenn es mir peinlich ist, meine Geschichte zu erzählen, hoffe ich, dass die Leute erkennen, wie wichtig es ist, die Referenzen zu überprüfen und den Menschen, die in diesem Bereich tätig sind, zu zeigen, dass ihre Kunden echte Menschen sind, die mit den Konsequenzen umgehen müssen." (vho)