Sie wäre vier Jahre alt gewordenDieser Geburtstags-Post von TV-Arzt Johannes Wimmer an seine verstorbene Tochter geht ans Herz

Es sind Worte, die wirklich berühren!
Ende 2020 brach für Dr. Johannes Wimmer (40) und seine Frau eine Welt zusammen. Ihre Tochter starb mit gerade einmal neun Monaten, nachdem bei ihr ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Mittlerweile wäre die kleine Maxi vier Jahre alt – und anlässlich ihres Geburtstages gratuliert ihr ihr Papa mit liebevollen Zeilen.
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Wie TV-Arzt Johannes Wimmer mit dem Thema Verlust umgeht
„Für mich hat ein Ballon, der an seiner Schnur durch die Luft tanzt, eine besondere Bedeutung“ – mit diesen Worten beginnt Johannes Wimmer seinen Instagram-Post. Dazu teilt er ein Foto von Maxi, die am 28. Februar vier Jahre alt geworden wäre.
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Doch bevor er auf diesen besonderen Tag eingeht, erinnert sich der Mediziner an einen Traum aus seiner eigenen Kindheit zurück. Und zwar ging es darin um den Tod seines Vaters und einen Luftballon, den er von ihm zum Geburtstag geschenkt bekommen hat: „Mein größter Wunsch war es, einen Ballon zu haben. Für mich gab es nichts Schöneres, als mit dem knallroten, mit Helium gefüllten Ballon durchs Haus zu laufen.“
Doch im Garten sei ihm der Ballon dann aus der Hand gerutscht. „Dieses Gefühl werde ich nie vergessen, wie etwas, das man so unglaublich lieb gewonnen hat, plötzlich nicht mehr greifbar ist und sich im Wind schaukelnd unaufhaltsam von einem entfernt“, beschreibt der Familienvater dieses Szenario weiter.
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Für TV-Arzt Johannes Wimmer hat ein Luftballon eine emotionale Bedeutung
„Heute werden Clara und ich einen Ballon kaufen, zum Geburtstag unserer kleinen Maxi, die heute vier Jahre alt geworden wäre. Ihre kleine Schwester wird mit dem Ballon spielen, ihn zum Tanzen bringen und mit ihm durch die Wohnung laufen“, schreibt Johannes Wimmer, der kurz nach Maximilias Tod noch einmal Papa wurde,
In seinem Post schreibt weiter: „Ich weiß, dass auch dieser Ballon irgendwann ungewollt aufsteigen wird. Während er dann immer kleiner und kleiner wird, werden wir ihm nachblicken und für einen Augenblick eine kleine Brücke schlagen zwischen uns hier unten und unserer geliebten Tochter dort oben.“ (dga)





























