Süßer Besuch am Rande des Spitzentreffens

Wilfred Johnson (1) stiehlt bei der Gipfel-Party in England allen die Show

Carrie Johnson und Sohn Wilfred mit den Partnerinnen und Partnern der  G-7-Staatenlenker (Foto:  Simon Dawson/No 10 Downing Street)
Carrie Johnson und Sohn Wilfred mit den Partnerinnen und Partnern der G-7-Staatenlenker (Foto: Simon Dawson/No 10 Downing Street)
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17. Juni 2021 - 9:28 Uhr

Die Frisur des Kleinen verrät eindeutig Papa Boris Johnson

Kleiner Charmeur: Ungeachtet aller politischer Prominenz stand bei der Beach-Party anlässlich des G-7-Gipfels in England ein kleiner Mann im Mittelpunkt: Wilfred Johnson, Sohn des englischen Premierministers Boris Johnson. Der Einjährige wickelte besonders die anwesenden Damen um den Finger.

Mit Mama und US-First-Lady am Strand

Ob Kim Jung-sook (66), Brigitte Macron (68) oder Jill Biden (70) – alle hatten nur Augen für den niedlichen Kerl mit seiner wilden Haarpracht. Da kann er seinen Vater nicht verleugnen. Wilfred war mit seiner Mutter Carrie (33) jüngster Gast des Gipfels. Er ist das sechste Kind des 56-jährigen Regierungschefs.

12/06/2021. Carbis Bay, United Kingdom. Prime Minister’s wife Carrie Johnson reacts to her son Wilfred as she stands with partners of the leaders of the G7 during the G7 Leaders Summit in Carbis Bay., Credit:Simon Dawson / Avalon
Die Frisur ist auch von hinten unverkennbar
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12/06/2021. Carbis Bay, United Kingdom. Prime Minister’s wife Carrie Johnson holds her son Wilfred as she walks with partners of the leaders of the G7 during the G7 Leaders Summit in Carbis Bay., Credit:Simon Dawson / Avalon
Abmarsch!
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 Carrie Johnson, the wife of Prime Minister Boris Johnson, speaks with First Lady of the United States Dr. Jill Biden as Wilfred Johnson sits on the beach during the G7 Leaders Summit in Carbis Bay, Cornwall, United Kingdom, on June 10, 2021. PUBLICA
Carrie Johnson und Jill Biden mit Wilfred am Strand
© imago images/UPI Photo, SIMON DAWSON via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Gemeinsam mit seiner Mutter und der amerikanischen First Lady unternahm er einen Abstecher ans Meer. Seeluft macht müde – zurück ging es dann auf Mamas Armen. Mindestens genauso viel Spaß am süßen Auftritt von Englands Charming Boy hatten die anwesenden Journalisten. Sie durften aber zu ihrem Leidwesen keine Bilder schießen, so gern sie gewollt hätten.

Das durfte nur ein offizieller Fotograf – und auch nur mit der strengen Auflage, dass das Gesicht des kleinen Stargasts nicht zu erkennen ist. Schade, aber natürlich verständlich! (uvo)

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