Eine besondere Beziehung

Sebastian Vettel: Mick und ich? "Man nennt es Freundschaft"

Sebastian Vettel (rechts) und Mick Schumacher
Sebastian Vettel (rechts) und Mick Schumacher
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30. April 2021 - 11:53 Uhr

Sie verbindet viel

Man sieht sie im Fahrerlager häufig gemeinsam: Sebastian Vettel und Mick Schumacher. Sie scherzen, sprechen viel miteinander, verstehen sich bestens. Das sieht der Beobachter auch im Paddock in Portimão (das Rennen am Sonntag ab 16 Uhr bei RTL.de im Live-Ticker). Den viermaligen Weltmeister und den Formel-1-Rookie verbindet mehr als der Sport, als der deutsche Pass.

Vettel kennt Mick von klein auf

"Ich mag ihn und wir kommen gut miteinander aus. Und wenn ich ihm helfen kann, dann helfe ich ihm gerne. Man nennt es Freundschaft. Das ist unser Verhältnis zueinander. Da braucht man gar kein anderes Wort erfinden", sagte Vettel vor dem 1. Freien Training beim Großen Preis von Portugal.

"Mick macht das wirklich gut. Und wie gesagt: Wenn ich ihm helfen kann, dann mache ich das gerne", betonte der Aston-Martin-Pilot. Auch zu Vater Michael hatte Vettel eine besondere Beziehung. Allerdings eine andere als zu Sohn Mick. Bei Vettels Debüt in der Königsklasse 2007 hatte Schumi schon sieben Fahrertitel auf dem Konto, hatte sich zu diesem Zeitpunkt eine Auszeit vom Rennsport gegönnt.

Mick kennt der viermalige Weltmeister dagegen schon von klein auf. "Mit Michael war es anders. Ich kenne Mick schon seit sehr langer Zeit. Michael hatte ich unter anderen Umständen kennengelernt. Als ich Michael dann richtig kennenlernte, war ich schon ein erwachsener Mann." Für Mick gibt wahrlich schlechtere Ratgeber und Freunde als einen der besten deutschen Piloten der Geschichte.