Oprah-Interview

Rassismus-Vorwürfe: Für die Queen & Prinz Philip war Archies Hautfarbe kein Thema!

Waren die Queen und ihr Mann gegen Archies Prinzentitel?
Waren die Queen und ihr Mann gegen Archies Prinzentitel?
© imago images/Starface, SpotOn

14. März 2021 - 22:00 Uhr

Baby Archies Hautfarbe soll Problem für die Royals gewesen sein

Viele Aspekte aus dem CBS-Interview von Herzogin Meghan (36) und Prinz Harry (39) mit US-Talkqueen Oprah Winfrey (67) haben große emotionale und gesellschaftliche Sprengkraft. Unter anderem soll über eine möglich dunklere Hautfarbe des ersten gemeinsamen Kindes von Meghan und Harry spekuliert worden sein, als die Herzogin schwanger wurde. Der Hautfarbe wegen soll über einen Prinzentitel diskutiert worden sein. Wer derart rassistische Äußerungen gemacht habe, verriet das in die USA ausgewanderte Paar nicht. Waren es etwa Harrys Großeltern, Queen Elizabeth II. (94) und Prinz Philip (99)?

Oprah Winfrey: „Er hat mir nicht gesagt, wer dabei war“

Nein! Das stellt US-Talkerin Winfrey am Morgen nach der Ausstrahlung im Gespräch mit dem Sender CBS klar. "Weder seine Großmutter noch sein Großvater waren Teil dieser Gespräche. Er hat mir nicht gesagt, wer dabei war", so Winfrey. Sie habe versucht, diese Antwort zu bekommen, "vor der Kamera und im Off". Als die Kameras aus waren, habe Harry ihr aber klar gemacht, dass es definitiv keiner von "seinen Großeltern" gewesen sei. Trotzdem wollten sie denjenigen schützen, die es waren. Auch Meghan hatte im Interview über ihr stets gutes Verhältnis zu Queen Elizabeth II. gesprochen. "Die Queen war immer wundervoll", so Meghan.

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