Dumm gelaufen Kollegah löst mit Videodreh XL-Polizeieinsatz in Frankfurt aus

Der Dreh seines neuen Musikvideos endete für Kollegah (36) und seine Crew am Wochenende vorerst mit einem XL-Polizeieinsatz. Zeugen, die beobachtet hatten, wie im Bahnhofsviertel der Stadt scheinbar ein Juweliergeschäft mit Schusswaffen überfallen wurde, hatten die Polizei alarmiert. Daraufhin rückten die Beamten mit einem Großaufgebot an. Dass es sich dabei lediglich um Szenen für ein Musikvideo handelt, konnte zu diesem Moment niemand ahnen ...

Bei Polizei nicht angemeldet

„Zur Überraschung aller stellte sich in diesem Moment heraus, dass es sich bei dem 'Überfall' um einen Videodreh eines bekannten Rappers handelte“, hieß es von der Behörde am Sonntag. Denn: Die Crew hatte zwar eine Drehgenehmigung, aber der Produzent hatte wohl vergessen, das Ganze bei der Polizei anzumelden. Wegen des „Führens von Anscheinswaffen“ müssen die Mitwirkenden nun mit einem Verfahren rechnen.