Kritische Worte zur neuen Mamarolle

Marie Nasemann: Das Stillen „saugt einem viel Energie raus“

Marie Nasemann ist erst vor kurzem zum ersten Mal Mama geworden.
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12. Mai 2020 - 18:32 Uhr

„Ich bin nicht der allergrößte Fan vom Stillen

Ex-GNTM-Kandidatin Marie Nasemann (31) ist frischgebackene Mama. Vor 2 Wochen verkündet sie ihre Baby-News auf Instagram und da äußert sie sich jetzt kritisch über ihre neue Mama-Rolle. "Ich bin nicht der allergrößte Fan vom Stillen", gesteht sie und erklärt auch, warum das für sie so anstrengend ist.

Marie Nasemann will ihren Körper zurück

Schon während der Schwangerschaft klagt Nasemann über Übelkeit, Schmerzen und Senkwehen. Nach der Geburt soll erstmal Normalität einkehren, denn "hormonell muss sich alles wieder einpendeln. Man hat heftige Stimmungsschwankungen." Das Stillen gefällt ihr gar nicht: "Ich bin mir noch nicht sicher, wie lange ich stillen werde." Ihren Followern erklärt sie auch den Grund dafür: "Man ist natürlich sehr gebunden an den Kleinen und das saugt einem schon viel Energie raus." Sie weiß, dass das Stillen für ihr Baby gut ist. Allerdings sagt sie: "Ich freue mich schon darauf, wenn ich meinen Körper wieder für mich habe."

Auch ihr Tagesablauf verändert sich durch das Baby

Trotz der Kritik am Stillen, ist Marie Nasemann überglücklich: "Es ist eine Riesenfreude, dem Kleinen beim Wachsen zuzugucken." Dabei unterstützt sie ihr Mann: "Sebastian kocht und schmeißt den Haushalt. Ich bin am Stillen." Den kleinen Sohn wickeln die beiden übrigens abwechselnd. Zusammen finden die beiden langsam einen Tagesrhythmus und "das Baby steht jetzt erstmal an erster Stelle".