Ex-Manager kauft ihr die Geschichte nicht abZweifel an Hacker-Angriff: Täuschte Teenie-Rapperin Lil Tay (14) ihren Tod bewusst vor?

Es ist ein makaberer Verdacht, den der Ex-Manager von Lil Tay (14) jetzt äußert! Nachdem die Teenie-Rapperin fälschlicherweise über ihr eigenes Instagram-Profil für tot erklärt wurde, begründete sie die Falschmeldung mit einem Hackerangriff. Doch jetzt werden plötzlich Stimmen laut, die daran zweifeln, dass Dritte am Werk waren.
Inszenierte Lil Tay die Todesnachricht selbst?
Über ihr eigenes Instagram-Profil wurde bekannt gegeben, dass Claire Hope alias Lil Tay gestorben sei. Auch ihr Bruder sollte laut des Postings nicht mehr am Leben sein. Alles totaler Quatsch, stellte die 14-Jährige 24 Stunden später selbst klar. „Ich möchte klarstellen, dass mein Bruder und ich in Sicherheit und am Leben sind“, erklärte sie dem US-Online-Portal TMZ. Weiter berichtete sie, dass ihr Account gehackt worden sei und somit die Falschmeldung in Umlauf gebracht wurde.
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Einer, der an dieser Geschichte zweifelt, ist niemand Geringeres als ihr Ex-Manager Harry Tsang. „Nachdem ich von Lil Tays Behauptung über ihr Wohlergehen erfahren habe, bin ich erleichtert, dass sie in Sicherheit ist“, wird er von Daily Mail zitiert. Weiter sagt er:„Ich glaube jedoch, dass der gemeldete Hacking-Vorfall möglicherweise nicht stattgefunden hat.“ Er ist der Meinung, die Rapperin und ihre Familie hätten all das selbst inszeniert, um medial wieder präsenter zu sein.
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So begründet Lil Tays Ex-Manager seinen Verdacht
Bereits Fans wurden stutzig, wie lange Lil Tay nach der Fake-Todesmeldung Stillschweigen bewahrte. Und auch Tsang ist darüber verwundert, dass sie ihr Profil nicht schon viel früher zurückbekommen hat. „Meine Gründe für diese Sichtweise sind zweierlei: Erstens ist für die Wiederherstellung eines kompromittierten Kontos auf Plattformen wie Meta/Instagram normalerweise kein Zeitrahmen von 24 Stunden erforderlich", ist er sich sicher.
Weiter erklärt er seine Mutmaßung: „Zweitens lassen mich die Handlungen von Lil Tays Bruder, der für seine Neigung zu extremen Maßnahmen bekannt ist, ein alternatives Motiv hinter diesem Vorfall vermuten.“
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Ob es sich dabei um einen geschmacklosen PR-Schachzug handelte – unklar. Fest steht aber, dass Lil Tay seit ihrer Fake-Todesnachricht unzählige Follower dazugewonnen hat. (dga)


