Hologramm-Telefonie soll Realität werdenSchon ab 2026! O2 plant Telefonieren wie bei Star Wars

Filmreife Zukunft!
Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos und – Telefonate, bei denen unser Gesprächspartner vor uns virtuell in der Luft schwebt – ein Szenario, das wir bisher nur aus Fantasy-Filmen kannten. Bald ist diese Technologie dank Hologramm-Telefonie zum Greifen nah! Bis 2026 will Telefónica (O2) Hologramm-Anrufe bereit für die Massen machen. Auch wenn noch „ein Stück zu gehen“ sei.
RTL.de ist jetzt auch bei WhatsApp – HIER direkt ausprobieren!
3D-Anrufe in „zwei bis drei Jahren" möglich
„In zwei bis drei Jahren dürfte die Marktreife des Produkts erreicht sein“, sagt der Technikchef von Telefónica Deutschland, Mallik Rao, der Deutschen Presse-Agentur. Dann soll es möglich sein, per Hologramm-Telefonie sein Gegenüber während des Anrufes zu sehen. Allerdings nicht wie bei Video-Gesprächen per Zoom oder Skype. Stattdessen sollen Nutzer ihren Gesprächspartner dreidimensional anschauen können, also so, als ob sie im selben Raum wären – wie bei Star Wars! Essenziell dafür: der Funkstandard 5G oder Glasfaser-Festnetz.
Lese-Tipp: Hier üben Ärzte das Operieren an einem Hologramm
Zuerst sollen allerdings Geschäftskunden von der Technologie profitieren. „Im zweiten Schritt wollen wir es auch für den Massenmarkt anbieten“, so Rao weiter. Gemeinsam mit anderen Telekommunikationsunternehmen wie Telekom, Vodafone, O2 oder Orange (Frankreich) beschäftigt sich das Unternehmen seit dem vergangenen Jahr mit der Hologramm-Telefonie. Bei der Umsetzung hilft Matsuko, ein Technologie-Start-Up aus Japan. Eine Telekom-Sprecherin: „Aber bis zur Marktreife von Hologramm-Technologie ist noch ein Stück zu gehen.“ Und: Ganz so wie bei Star Wars wird es dann wohl doch nicht aussehen.
01:38Eva geht auf Samira los - dürfen private Nachrichten veröffentlicht werden?
01:24Gil Ofarims Sturz in voller Länge – so war der Unfall wirklich
01:09In diesem Moment erfährt Gil Ofarim, dass er Dschungelkönig ist
01:12Ein Kuss vom König! IHM gibt Gil den großen Dschungel-Sieges-Schmatzer
01:29Dschungel-Geheimnis gelüftet! Hubert Fella musste wegen Bohne in die Klinik
03:27Huch! Hier knutscht Dschungelkönig Gil Ofarim unseren RTL-Reporter
01:01Tränen beim Wiedersehen! Hier krönen Samiras Kinder ihre Mama zur Königin
01:35Was sagst du zum neuen Dschungelkönig, Samira Yavuz?
01:04Pietro Lombardi mit ehrlichem Körper-Geständnis: „Ich fühle mich unwohl"
05:16Erste Worte! Gil Ofarim hätte niemals mit Sieg gerechnet
01:55Adieu, Dschungel 2026! Die spektakulärsten Highlights!!
04:35Tränen bei Matthias Mangiapane nach Liebeserklärung von Hubert Fella
00:47Erster Liebes-Auftritt beim Super Bowl: Sind SIE das neue Promi-Traumpaar?
02:33Gil Ofarims Dschungelcamp-Aussagen im Faktencheck
05:35Erst Shitstorm, jetzt Dschungelcamp-Finalist - wie ist das möglich?
03:29Könnte das der Grund für Patricks und Simones Aus gewesen sein?
02:04TV-Bauer hat seine emotionale Seite entdeckt!
06:20Neuer Dschungelkönig Gil Ofarim besteigt den Thron
01:41Ski-Star Lindsey Vonn stürzt schwer - Riesen-Drama bei Abfahrt!
01:08Jeremy Fragrance dramatisch dünn! Fans in großer Sorge
Holgramm-Telefonie: So könnte es im Alltag funktionieren
Denn am aussichtsreichen ist aktuell die Art, bei der Nutzer eine VR-Brille (für virtuelle Realität) aufsetzen müssen. Dort erscheint ein 3D-Abbild des Angerufenen. Der Haken an der Sache: Er kann das Gespräch nicht in 3D verfolgen – außer er trägt ebenfalls eine VR-Brille. Dann sehen sich zwar beide in 3D, allerdings auch mit der Brille im Gesicht. Wirklich anschauen können sich Nutzer so also nicht.
Lese-Tipp: Nach ABBA – Auch Cher will Hologramm werden
Eine weitere Holografie-Art ist eine Anwendung bei Gruppengesprächen oder Konferenzen. Die Menschen schauen ohne VR-Brille in Tablets oder Smartphones und sehen auf deren Bildfläche die Gesprächsteilnehmer, als würden sie vor ihnen sitzen – im selben Raum, etwa auf der anderen Seite des Tisches. Das klingt schon mehr nach Star Wars. Aber: Der Effekt dürfte ohne VR-Brille begrenzt sein.
Noch näher an die berühmte Science-Fiction-Reihe kommen Entwickler, wenn sie Nebel von unten so anstrahlen, dass 3D-Bilder entstehen: Hologramme schweben dann in der Luft. Doch das ist teuer, sagen Experten, deswegen wenig sinnvoll für die breite Masse. Höchstens bei Shows könne diese Art der Hologramme sinnvoll zum Einsatz kommen. Star-Wars-Hologramme bleiben also vorerst etwas für Bühnen – oder Kinosäle. (jak, mit dpa)


