Leckeres Fast Food und leicht bekleidete Damen

Vater feiert mit Sohn (9) bei Hooters - und kassiert Shitstorm

Mann nimmt Sohn mit zu Hooters.
Mit leicht bekleideten Frauen im Sichtfeld schmeckt das Essen gleich doppelt besser! Oder?
Twitter / edwardseddy

Hmm, lecker: Ein guter Burger, saftige Onion Rings und ein großes Glas eisgekühlte Coca-Cola dazu. Packt man zu diesem Szenario noch eine Portion leichtbekleideter Damen in roten Hotpants dazu, ist der (Männer-)Traum perfekt. Das wird sich zumindest dieser britische Vater wohl gedacht haben, als er seinen neunjährigen Sohn mit zu „Hooters“ genommen hat - einem Restaurant, das für die freizügige Kleidung seiner Kellnerinnen bekannt ist. Vater des Jahres – oder total unangebracht?

Bei Hooters gibt's für Paul Edwards (36) und seinen Sohn Burger und leicht bekleidete Frauen

Paul Edwards (36) postet am Montag, den 21. November, ein Foto seines grinsenden Sohnes auf Twitter. „Wir waren bei Hooters, als Belohnung dafür, dass Buddy ein tolles Zeugnis in der Schule bekommen hat“, erklärt der stolze Vater wenig später gegenüber „LADBible“. Im Lokal in Liverpool kamen der Neunjährige und er in den Genuss von leckerem Fast-Food-Essen und spärlich bekleideten Damen um sie herum. Kurzum: „Eine nette, ruhige Mahlzeit mit meinem Jungen“, wie Edwards das Outing in der Bildunterschrift betitelt. Doch der Schnappschuss erhitzt die Gemüter: Mit einem Neunjährigen in ein Restaurant gehen, in dem freizügige Kellnerinnen arbeiten? Ganz schön gewagt!

Neben der guten Schulnoten gibt es aber noch ein anderen Beweggrund für den Restaurantbesuch: Buddy habe scheinbar nicht geglaubt, dass es Hooters wirklich gibt. „Er dachte immer, es sei fake. Als ein Restaurant in Liverpool eröffnete, wollte ich ihn mit einem Besuch überraschen“, erzählt Edwards. „Zuerst war er etwas schüchtern. Aber dann hat er es geliebt! Das Personal war großartig und sehr hilfsbereit und das Essen war wunderbar.“

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Sohn für den eigenen Voyeurismus benutzt? Im Netz hagelt es Kritik

Während Buddys Mutter mit dem eher ungewöhnlichen Vater-Sohn-Ausflug ebenfalls fein ist, sehen die Social-Media-Nutzer das Ganze etwas anders: „Kumpel, das ist total gruselig“ schreibt beispielsweise einer. Ein anderer geht noch weiter und wirft dem 36-jährigen Vater vor, sein Kind als Vorwand für den eigenen Voyeurismus zu benutzen. Am meisten stößt den Usern nämlich Buddy zartes Alter von neun Jahren auf: „Ich finde, Hooters sollte eine Regel aufstellen, die besagt, dass man nicht reingelassen wird, wenn man unter fünfzehn Jahre alt ist oder so.“

Andere wiederum sehen den Burger-Besuch inklusive halbnackter Frauen gar nicht so eng. Auch der Brite bereut die Erfahrung kein bisschen: „Buddy hat es geliebt und will am Wochenende wieder hingehen“, macht er auf Twitter deutlich. (vdü)