Diagnose PFAPA-Syndrom

Gesundheitsupdate von Sohn Djibrail: Anna Maria Ferchichi greift nun wieder zum Kortison

Djibrail bekommt wieder Cortison Sohn von Bushido
00:43 min
Sohn von Bushido
Djibrail bekommt wieder Cortison

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Vor ein paar Wochen ging Anna-Maria Ferchichi (40) mit der Krankheit ihres Sohnes an die Öffentlichkeit. Djibrail leidet am PFAPA-Syndrom – eine periodische Krankheit, die im frühen Kindesalter auftritt und sich vor allem durch regelmäßige Fieberschübe und Schmerzen im ganzen Körper bemerkbar macht. Während die Familie die Kortison-Behandlung zunächst ausgesetzt hat, bekommt der Schüler das Medikament jetzt wieder, wie seine Mama im Video erklärt.

So geht es Djibrail aktuell

In ihrer Instagram-Story gibt Anna-Maria ihrer Community ein Update. Man habe vor einer Weile damit aufgehört, ihrem Sohnemann Kortison zu geben, da sich in letzter Zeit seine Schübe verändert hätten und das hohe Fieber ausgeblieben wäre. „Leider wurden die Gelenkschmerzen dafür umso stärker“, erklärt sie den Fans: „Habe gestern Rücksprache mit Djibis Kinderarzt gehalten und nachdem wir es jetzt sechs Monate ohne Kortison probiert haben, sind wir zu dem Entschluss gekommen, es ihm wieder zu geben.“

Lese-Tipp: Arzt erklärt, was hinter dem PFAPA-Syndrom steckt

Und offenbar war das eine sehr gute Entscheidung. Denn kaum hat er die erste Dosis bekommen, geht es ihm wieder viel besser. „Schmerzen und Übelkeit waren heute Morgen weg und er hat dieses Mal nur einen Tag in der Schule gefehlt“, freut sich die besorgte Mama, die anschließend verrät, dass sich ein Schub in der Regel sonst fast eine Woche hinzieht. Zur Unterstützung bekomme er jetzt Vitamin D, Kurkuma und goldene Milch.

Im Video: Anna-Maria Ferchichi und Bushido sprechen im RTL-Interview über Krankheit ihres Sohnes

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Anna-Maria Ferchichi: „Ich hab immer gedacht, er hat was ganz Schlimmes“

Als wir Anna-Maria Ferchichi und ihren Mann Bushido (43) vor Kurzem zum Interview trafen, merkte man ihnen an, wie nervenaufreibend es damals vor der Diagnose gewesen sein muss. Denn lange wussten die Ärzte nicht, was ihrem geliebten „Djibi“ fehlt. „Ich hab immer gedacht, er hat was ganz Schlimmes wie Leukämie oder eine Autoimmunkrankheit oder einen Gendeffekt“, erinnerte sich die achtfache Mutter im RTL-Interview zurück: „Ich habe auch fürchterliche Gedanken gehabt.“ Angenehm ist das PFAPA-Syndrom für Betroffene nicht – doch die gute Nachricht: Es ist mit Kortison therapierbar und verschwindet in den meisten Fällen im Teenager-Alter wieder. (dga)