Rosmarin, Lavendel & Co.

Gesichtsöl-Guide: So finden Sie das beste für Ihren Hauttyp!

10. Juli 2020 - 16:26 Uhr

Im Video: Dieses Gesichtsöl ist für Ihren Hauttyp geeignet

Sie sollen die Poren verfeinern, für spürbar straffere Haut sorgen und das Hautbild verbessern: Gesichtsöle gelten als echte Wunderwaffe für die Haut. Die Öle lassen sich leicht auftragen und spenden reichlich Feuchtigkeit. Doch nicht jedes Öl eignet sich auch für jeden Hauttypen. Welches Gesichtsöl hilft am besten bei Akne, welches sollte man für trockene Haut verwenden? Wie unterscheiden sich Lavendelöl, Olivenöl & Co. in ihrer Wirkung? Das verraten wir Ihnen im Video.

Hautöl gibt es auch für fettige Haut

Gesichtsöle sind nicht nur für trockene und fettarme Hauttypen erhältlich, sondern sogar für ölige und unreine Haut. Hautöle für fettige Haut, auch "trockene Öle"* 🛒 genannt, pflegen durch ihren hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. So erscheint die Haut trotz der Ölpflege nicht fettig. Das liegt auch an der Zusammensetzung, denn diese ähnelt stark dem natürlichen Hautfett. Deshalb können sie gut in die obersten Hautschichten einziehen und die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgen.

Viele Öle enthalten auch die Beauty-Vitamine der E- und A-Gruppen. Diese sind dafür verantwortlich, die Regeneration der Haut zu unterstützen. Der Hautalterung wird so vorgebeugt. Hautöle sind sozusagen eine Rundumpflege für Ihr Gesicht. Ein weiterer Pluspunkt: Die meisten Produkte sind rein biologisch hergestellt, viele sind sogar vegan.

Ein paar wenige Tropfen Öl reichen, um die Wirkung maximal zu entfalten. Am besten klopfen Sie das Öl sanft ein. Wer die Haut zusätzlich anfeuchtet, hilft den Wirkstoffen im Öl, dass sie besonders tief und gut einziehen können.

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Welcher Hauttyp bin ich?

Empfindliche Haut reagiert auf Stress, hormonelle Umstellungen und Umwelteinflüsse mit Trockenheit und Rötungen. Auch eine ungesunde Lebensweise wirkt sich oftmals negativ auf das Hautbild aus.

Fettige Haut glänzt -häufig in der T-Tone-, wirkt dick und ist oft grobporig. Die Talgdrüsen werden bei diesem Hauttyp bereits durch geringe hormonelle Reize zur Talgproduktion angeregt. Die Haut neigt daher zu verstopften Poren und infolgedessen zu Pickeln und Mitessern. Auf der anderen Seite schützt der Fettfilm die Haut vor äußeren Einflüssen, und auch Falten können sich nur schwer bilden, sodass die Haut lange jung aussieht. Es gibt aber hilfreiche Tipps gegen fettige Haut und große Poren. 

Mischhaut ist durch eine fettige T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) und trockene Wangen gekennzeichnet. Verschiedene Bereiche des Gesichts haben also ganz unterschiedliche Bedürfnisse, was die Hautpflege erschwert.

Trockene Haut wirkt oftmals matt und stumpf. Der Grund: Die Talgdrüsen produzieren zu wenig Fett, sodass sich auf der Haut kein schützender Film bilden kann. Die Haut verliert schnell an Feuchtigkeit und trocknet aus; schuppige Hautstellen, Juckreiz und Spannungsgefühle sind die Folge.

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