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"Fuck Cancer": Ungewöhnliche Kampagne gegen Gebärmutterhalskrebs

"Fuck Cancer": Ungewöhnliche Kampagne gegen Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs - Vorsorge ist das A und O

Jede Mange Tattoos, unzählige Piercings und eine Botschaft: "Fuck Cancer", zu deutsch: "Der Krebs kann mich mal." Myriam bekam mit Anfang 20 die Diagnose Gebärmutterkrebs, ausgelöst durch die gefährlichen HP-Viren. Jetzt will sie mit ihrer Kampagne Betroffenen Mut machen und vor allem um junge Mädchen vor dem gleichen Schicksal zu bewahren.

Myriam will aufklären und sammelt durch den Verkauf von Shirts Geld für Aufklärungsarbeit in Schulen. Auf ihrer Internetplattform macht sie anderen krebskranken Frauen Mut.

Durch ihr ungewöhnliches Aussehen wurde sie allerdings schon mehrfach abgeblitzt, mit der Begründung, sie sei nicht repräsentativ genug für eine solche Aufgabe. "Aber dem Krebs ist es egal, ob du schwarz oder weiß bist oder ob du tätowiert bist", sagt Myriam und kämpft weiter.

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