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Frankfurt: Umweltaktivisten der "Letzten Generation" legen erneut Autoverkehr lahm

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Umweltaktivisten legen erneut Autoverkehr in Frankfurt lahm

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Aktivisten haben am Mittwochmorgen in Frankfurt erneut Straßen blockiert und für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Sowohl am Dienstag als auch Montag hatten die Umweltaktivisten bereits Blockaden errichtet. Betroffen seien die Strahlenberger Straße und der Kaiserleikreisel an der Grenze zu Offenbach, teilt die Polizei auf Twitter mit. Der Verkehr staue sich, sagt ein Sprecher.

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Polizei kontrolliert Gruppe in der Innenstadt

Die Polizei geht nach Angaben des Sprechers davon aus, dass es sich um dieselbe Aktivistengruppe handelt, die auch in den vergangenen Tagen mehrfach den Verkehr in Frankfurt lahmgelegt hatte. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren.

Zudem kontrollierte die Polizei in der Frankfurter Innenstadt am Mittwochmorgen eine größere Menschengruppe, die möglicherweise im Zusammenhang mit den Blockadeaktionen der vergangenen Tage stehe. Es handelt sich um eine Gruppe aus etwa 40 Personen. Sie könnte einer Aktivistengruppe angehören, die für die Verkehrsblockaden in Frankfurt gesorgt hatte, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Anlass der Kontrolle sei aber keine konkrete Aktion gewesen. Weitere Maßnahmen könnten gegebenenfalls folgen, hieß es.

Aktivisten der "Letzen Generation" in Frankfurt
Auch auf der B43 kam der Verkehr aufgrund der Blockade zum erliegen.
Letzte Generation

Aktivisten lassen nicht locker

Bereits in den vergangenen Tagen hatten Aktivisten für stundenlange Verkehrsbehinderungen in Frankfurt gesorgt. Zuletzt hatten sich am Dienstag Demonstranten an mehreren Stellen im Stadtgebiet auf die Fahrbahn gesetzt oder sich festgeklebt. Die Aktivisten wenden sich mit den Blockaden gegen Investitionen in fossile Energieprojekte. Gegen die an den Aktionen beteiligten Menschen waren Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet worden. (kmü/dpa)