Fettiger Ansatz, platter Scheitel, trockene Spitzen?

5 Haar-Hacks, die Sie kennen sollten!

Bad Hair Day? Nicht mit diesen Tipps!
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10. Juli 2020 - 17:55 Uhr

So gibt es keine Bad-Hair-Days mehr!

Die richtige Haarpflege ist eine Wissenschaft für sich. Je nach Typ haben wir dabei mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen: Ein Ansatz, der schon nach wenigen Stunden wieder fettig ist, platte Frisuren ohne Volumen oder Haare, die uns zu Berge stehen. Doch mit diesen Tipps sagen Sie Bad-Hair-Days den Kampf an!

Fettiges Haar? Kopfhaut nicht massieren

Bei fettigem Haar waschen viele ihre Haare täglich – und massieren das Shampoo kräftig ein, damit auch alles richtig sauber wird. Doch das hat einen gegenteiligen Effekt: Durch das intensive Kreisen werden die Talgdrüsen der Kopfhaut stimuliert – und produzieren so noch mehr Fett. Weniger Druck ist hier also besser. Was noch gegen fettiges Haar hilft, sehen Sie im Video!

Scheitel nicht in nassem Haar ziehen

Der Scheitel sitzt zwar, doch die Strähnen hängen platt am Kopf herunter? Hier ist der richtige Zeitpunkt entscheidend. Denn wer den Scheitel ins noch nasse Haar zieht, raubt ihm jede Menge Volumen. Besser: Erst alles nach hinten kämmen und den Scheitel mit einem Stielkamm* 🛒 ziehen, wenn die Haare trocken sind. Auch das Föhnen über Kopf sorgt für Extra-Fülle.

Trockenshampoo: Mehr Zeit, besseres Ergebnis!

Fettige Haare und keine Zeit: Das ist der klassische Einsatz von Trockenshampoo. Doch damit das Pulver sämtliches überschüssige Fett aufnehmen kann, dauert es etwas länger. Wer morgens also noch länger schlafen will, sollte das Trockenshampoo ruhig schon am Abend vorher auftragen und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Morgen dann nur noch ausbürsten – fertig! Trockenshampoo lässt sich übrigens auch mit ganz einfachen Mitteln selber herstellen und passt dann sogar zu dunklen Haaren.

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Kosmetiktuch und Handcreme gegen fliegende Haare

Elektrisierte Haare sind einfach nervig: Eigentlich ist die Frisur perfekt - und auf einmal sieht man aus, als hätte man in die Steckdose gegriffen. Ein Kosmetiktuch, auf die Borsten der Bürste gespießt, schafft Abhilfe: Es nimmt sofort die Ladung aus den Haaren.

Als Hilfsmittel unterwegs dient Handcreme (die besten Handcremes laut Öko-Test finden Sie hier). Diese in einem ganz dünnen Film auf den Handflächen verteilen und vorsichtig über die Haare streichen - schon sind sie wieder gezähmt.

Haare laminieren mit Gelatine

Die Haare machen nicht, was sie sollen, sind kaputt und widerspenstig? Dann ist Gelatine der absolute Geheimtipp! Sie hilft, die raue Oberfläche zu glätten und schützt vor Frizz. Mit einer einfachen Rezeptur lassen sich die spröden Strähnen so zu einer sanft fließenden Mähne laminieren. Diese Kur sollte zwar nicht zu oft angewendet werden, um das Haar zu schonen - doch sie wirkt wahre Wunder, wie der Test unserer Reporterin beweist!

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