Dschungelcamp 2017: Alexander "Honey" Keen erklärt sein Dauergrinsen

29. Januar 2017 - 23:18 Uhr

Hanka, Florian und Honey blicken auf die Dschungelzeit zurück

Keiner hat in der 11. Staffel so polarisiert wie Alexander "Honey" Keen. Besonders sein Lächeln bleibt vielen in Erinnerung. Das hat er auch nicht abgelegt, als er eine Dschungelprüfung mit allen Dschungelcampbewohnern verweigert hat. Doch jetzt sind sie alle aus dem Dschungelcamp 2017 raus. Bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen" erklärt er, wieso er die Prüfung "Grausstellung" verweigert hat und danach dennoch sein Lächeln auf dem Gesicht behielt.

Hanka Rackwitz: "Honey ist für mich ein Rätsel"

Alexander "Honey" Keen erklärt sein Dauergrinsen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen".
Alexander "Honey" Keen erklärt sein Dauergrinsen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen".

Im Dschungelcamp 2017 hat Alexander "Honey" Keen lange Zeit an einer schlimmen Bronchitis laboriert. Das war einer der Gründe, warum er die Dschungelprüfung "Dschungel-Grausstellung" abgebrochen hat. Sagte er damals zumindest. Der andere Grund war, dass ihm die Halskrause zu eng war. Aber bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" rückt "Honey" mit der Sprache raus, was wirklich dahintersteckte. "Ich wollte nicht fixiert werden wie Schlachtvieh. Das hat mir nicht gepasst." Die meisten hätten das auch verstanden, aber mit der Warheit kommt "Honey" eben erst jetzt raus. Für Florian Wess wäre es okay gewesen, wenn "Honey" schon vor der Dschungelprüfung offen gesprochen hätte, gibt der It-Boy zu. Doch sein "Rumgedruckse" hat Florian einfach nicht verstanden.

TV-Maklerin Hanka Rackwitz gesteht, dass ihr Alexander "Honey" Keen ein bisschen leid tut. Denn sie diagnostiziert ihm "fehlende soziale Kompetenz und sozialen Intellekt". Denn für sie steht fest: "Wenn man schon so manipulativ in die Show geht und das Spiel als Spiel nimmt, muss man doch wissen, dass man bestimmte Dinge nicht macht." Für Hanka ist "Honey" aber noch immer "ein echtes Rätsel".

Hier kommt der "neutrale Alex"

Dschungelcamp-Moderatorin Sonja Zietlow spricht Alexander "Honey" Keen auf sein Grinsen an und fragt ihn, ob er ein "Lach-Tourette" habe. Doch Honey wiegelt ab. Die meiste Zeit sei es schon ein Grinsen, aber es habe ihn dennoch geärgert. Er wollte nur nicht "den Traurigen" geben, sondern eher den "neutralen Alex". Gina-Lisa Lohfink schreitet ein und versucht "Honey" klarzumachen, dass man ruhig Gefühle zeigen kann.

Ob Honey daher authentisch ist? Für Florian Wess nicht. "Thomas Häßler ist authentisch, Hanka ist es. Bei Honey ist es immer etwas Aufgesetztes ohne Ecken und Kanten." Für Hanka war eben das auch der Job: ein Mensch zu sein. "Vielleicht kann er das als Hochglanz-Model nicht?", so Hankas Fazit.