Intime Umfrage 2023Die Sex-Pannen der Deutschen - woran MANN jetzt dringend arbeiten sollte!

Besser zu früh als zu spät?
Was beim Date oder Treffen mit Freunden eine gute Devise ist, sorgt im Schlafzimmer hingegen nicht unbedingt für Freude – im Gegenteil...
RTL.de ist jetzt auf WhatsApp – HIER direkt ausprobieren!
An alle Männer: 2024 solltet ihr nochmal an eurem Durchhaltevermögen arbeiten!
Intimität ist etwas Schönes. Schließlich ist man sich kaum näher als in Momenten voller Zweisamkeit. Aber keine Panik: Dass dabei Dinge schiefgehen können und uns peinlich berührt zurücklassen, gehört im Bett manchmal dazu.
Das Erotik-Vergleichsportal sexportale-vergleich.de hat mithilfe des Marktforschungstools Appinio über 1.003 Deutsche (501 Männer und 502 Frauen) nach den häufigsten Sex-Pannen im Jahr 2023 befragt. Die Befragten waren dabei zwischen 18 und 65 Jahren alt, das Durchschnittsalter lag somit bei 41,2 Jahren.
Die Umfrage dürfte für die Herren der Schöpfung am unangenehmsten sein, denn: Als häufigste Sexpanne wurde hier das zu frühe Kommen des Mannes genannt, mit ganzen 23,3 Prozentpunkten. Die Altersgruppe der 35-44-Jährigen komme dabei besonders oft zu früh zum Höhepunkt als die anderen Altersgruppen. Und wo spielt sich das Ganze ab? In Thüringen! In diesem Bundesland kommen fast doppelt so viele Männer beim Sex zu früh als in anderen Bundesländern. Hier treten zudem Erektionsprobleme am häufigsten auf.
Also, Männer, vielleicht noch als kleiner Vorsatz für 2024: Arbeitet unbedingt an eurem Durchhaltevermögen!
Lese-Tipp: Was wir 2023 alles über Sex wissen wollten
Im Video: „Orgasmus-Päpstin“ (47) verliert Job als Grundschullehrerin
Auch das gaben die Befragten als Sex-Panne an
Was die Befragten ebenfalls als Sex-Pannen sahen:
Das Erleiden eines Krampfes während des Liebesakts (19,5 Prozent)
sich den Kopf zu stoßen (15,8 Prozent)
Erektionsprobleme beim Mann (15,3 Prozent)
Das Bedürfnis zu furzen (12,7 Prozent)
beim Sex durch Freunde, Familienmitglieder oder Fremde gestört zu werden (11,8 Prozent)
Das Fallen von Bett oder Sofa (10,6 Prozent)
Aber auch das zu frühe Kommen der Frau wurde von 7,8 Prozent als Panne bewertet. Außerdem zählt die falsche Benutzung des Kondoms dazu (6,8 Prozent) und das Rufen des falschen Namens beim Sex (4,3 Prozent). Autsch!
Lese-Tipp: Offene Beziehung für Fortgeschrittene: Nele und Fabi haben ein Sexdate-Zimmer!
Ansonsten gaben sich laut der Umfrage des Portals bei den Geschlechtern folgende Unterschiede:
Frauen haben weniger aufgeschürfte Körperteile wie Männer. Sie fallen auch weniger häufig vom Bett oder Sofa.
Frauen wissen besser, mit wem sie Sex haben: Sie rufen seltener den falschen Namen als Männer.
Allerdings müssen Frauen beim Sex häufiger furzen als Männer, und sie stoßen sich auch häufiger den Kopf beim Sex.
Männer hingegen bekommen öfter einen Krampf als Frauen. (vdü)
Lese-Tipp: Arzt verrät: Bei dieser Sexstellung gibt’s die meisten Penisbrüche
