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Erste Infektion nachgewiesen: Corona heute seit drei Jahren in Deutschland

Corona heute seit drei Jahren in Deutschland So fing alles an!
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So fing alles an!
Corona heute seit drei Jahren in Deutschland

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  • 1/27/20235:50:26 AM

    Corona heute seit drei Jahren in Deutschland

    Vor genau drei Jahren (27. Januar) wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Betroffen war ein Mitarbeiter des Autozulieferers Webasto in Stockdorf bei München. Mittlerweile sind rund 38 Millionen Infektionen registriert und mindestens 63,6 Millionen Menschen per Impfung grundimmunisiert worden. Mehr als 165.000 nachgewiesene Infizierte sind an oder mit Corona gestorben.

    Wie alles vor drei Jahren anfing und wo wir heute schlauer sind, sehen Sie im Video oben!
  • 1/26/20236:55:42 PM

    Bund bestellt Corona-Impfstoffe für 13,1 Milliarden Euro - Impfstoffhersteller erhöhen Preise um 50 Prozent!

    Der Bund hat in der Corona-Pandemie Impfstoffe im Wert von 13,1 Milliarden Euro bestellt. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium dem NDR, WDR und der "Süddeutschen Zeitung". Insgesamt seien seit Beginn der Pandemie 672 Millionen Impfdosen bestellt worden. Das wären rund acht Dosen pro Kopf. Rund 10,5 Milliarden Euro für 556 Millionen Dosen fielen einem Bericht zufolge in die Amtszeit von Jens Spahn (CDU) als Gesundheitsminister.
    Dem Recherchenetzwerk liegt nach eigenen Angaben eine detaillierte Bestellübersicht der Bundesregierung für einzelne Impfstoffe vor. Demnach stiegen die Preise zwischen Dezember 2020 und Herbst 2021 um rund 50 Prozent.
  • 1/26/20235:06:50 PM

    WHO-Ausschuss berät über Beendigung von Corona-Gesundheitsnotstand

    Drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie beraten unabhängige Experten an diesem Freitag darüber, ob der internationale Gesundheitsnotstand aufgehoben werden soll. Der Corona-Notfallausschuss gibt eine Empfehlung ab, die Entscheidung trifft der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Entscheidung werde voraussichtlich frühestens Montag bekanntgegeben, verlautete aus WHO-Kreisen in Genf.
    Die WHO betont, dass das Virus Sars-CoV-2 immer noch weltweit zirkuliert und gefährlich ist. Seit Anfang Dezember sind nach ihren Zählungen weltweit mehr als 170.000 Menschen nach einer Infektion an Covid-19 gestorben. Es gebe aber mit den Impfstoffen, Medikamenten und Vorsichtsmaßnahmen wie Maskentragen oder Abstandhalten zahlreiche wirksame Werkzeuge zum Schutz vor dem Virus.
    Die Erklärung eines Notstands ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. Sie tut dies bei Bedrohungen, um Regierungen und die Öffentlichkeit aufzurütteln, damit sie sich vorbereiten. Weder die Erklärung noch die Aufhebung eines Notstands - offiziell "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC) - hat unmittelbare Folgen. Jedes Land entscheidet für sich über sein Krisenmanagement.
  • 1/26/20231:30:20 PM

    Spanien schafft Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr ab

    In Spanien darf man ab dem 8. Februar wieder ohne Maske in Bussen, Bahnen und Taxen unterwegs sein. Das am Beginn der Corona-Pandemie besonders hart getroffene Land werde die Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr ab diesem Tag abschaffen, kündigte Gesundheitsministerin Carolina Darias am Donnerstag an. Nur in Gesundheitseinrichtungen, wozu auch Apotheken gehören, bleibe die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, bestehen.

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Spanien ist seit Monaten auf niedrigem Niveau stabil und hat sich nicht einmal wie in früheren Jahren durch das Weihnachtsfest erhöht. Schon seit Monaten war die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen faktisch eher freiwillig, weil die Durchsetzung kaum kontrolliert wurde und viele Reisende einfach ohne Maske unterwegs waren.
  • 1/26/20237:53:10 AM

    Corona-Pandemie treibt Beschäftigung im Gesundheitswesen nach oben

    Impfzentren, Testzentren, Apotheken: Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen ist im Corona-Jahr 2021 deutlich gestiegen. Am Jahresende waren 6,0 Millionen Personen in dieser Branche tätig, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren 169.000 mehr als Ende 2020. Die Zahl der Beschäftigten stieg damit um 2,9 Prozent - das ist mehr als doppelt so schnell wie im ersten Pandemiejahr 2020 mit 1,4 Prozent. 

    "Der Grund für den stärkeren Anstieg war die Zahl zusätzlicher Beschäftigter in der Pandemiebekämpfung, etwa in der Kontaktnachverfolgung von Infizierten sowie in Corona-Teststellen und Impfzentren", so die Statistiker. Dagegen veränderte sich die Zahl der Pflegefachkräfte in Krankenhäusern, ambulanten und (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen kaum.
  • 1/25/20231:45:53 PM

    RKI-Chef Wieler: Schulen hätten nie geschlossen werden müssen!

    Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) hält eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie für geboten. "Unbedingt" müsse es eine solche Analyse geben, sagte Lothar Wieler in einem Interview der Wochenzeitung "Die Zeit" (Donnerstag). "Als Wissenschaftler will ich wissen: Welche Maßnahmen waren adäquat, welche Kosten-Nutzen-Effekte gab es? Aber die Aufarbeitung müsse fundiert geschehen, «als saubere Analyse, denn wir müssen ja daraus für die Zukunft lernen".

    Ähnlich sehen das offenbar auch die Menschen in Deutschland: Eine Umfrage im Auftrag der "Zeit" zeigt, dass eine Mehrheit der rund 2500 Befragten - 58 Prozent - sich für eine Aufarbeitung von Fehlentscheidungen im Umgang mit Corona ausspricht.

    Auf die Wahrung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie angesprochen, sagte der RKI-Chef unter anderem: "Wir haben immer Empfehlungen abgegeben, mit denen man den Betrieb in Schulen und Kitas hätte laufen lassen können, wenn auch unter Anstrengung." Es habe nie nur die Alternative gegeben: entweder wenige Tote oder Schulen offen halten. Der vorhandene Spielraum sei jedoch während der Pandemie "nicht ausreichend mit der nötigen Sorgfalt, Ruhe und Sachlichkeit" betrachtet worden.

    Anfangs sei auch nicht bekannt gewesen, in welchem Maß Kinder an Corona erkranken und inwieweit sie von Langzeitfolgen betroffen seien, gab Wieler zu bedenken. "Wir mussten auch sie schützen." Die Umsetzung sei Aufgabe der Politik und der Verantwortlichen vor Ort. "Und es war immer klar, dass jede Maßnahme Nebenwirkungen hat», sagte er der "Zeit". Nach eigenen Fehlern in der Pandemie gefragt, sagte Wieler, er habe auch aus Überlastung zu wenige Gespräche geführt, um die komplexen Geschehnisse besser einzuordnen.
  • 1/25/202311:03:41 AM

    Keine Corona-Sonderregeln mehr an Schulen und Kitas in NRW

    Mit dem Wegfall der Corona-Isolationspflicht laufen in Nordrhein-Westfalen an den Schulen und Kitas auch die anlassbezogenen Corona-Testungen aus. An den Schulen ende damit die regelmäßige Ausgabe von fünf Selbsttests pro Monat, teilte das Schulministerium am Mittwoch mit. Übergangsweise könnten die Schulen Selbsttests in reduziertem Umfang noch bis zum 10. Februar bestellen. Danach werde das Bestellportal geschlossen. Noch vorhandene Restbestände können auch danach auf Nachfrage und anlassbezogen an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Personal ausgegeben werden.

    Masken können an Schulen weiterhin freiwillig getragen werden. Lehrkräfte, Schüler beziehungsweise deren Eltern entscheiden laut Ministerium eigenverantwortlich. Nach dem Wegfall der Isolationspflicht zum 1. Februar werde jedoch positiv getesteten Personen dringend empfohlen, für fünf Tage in Innenräumen außerhalb der eigenen Wohnung mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Die allgemeine Empfehlung zum Tragen einer Maske wird aufgehoben.
  • 1/25/202311:02:58 AM

    Corona-Sonderregeln am Arbeitsplatz laufen aus

    Die Sonderregeln am Arbeitsplatz zum Schutz vor einer Corona-Ansteckung laufen am 2. Februar aus. Die Bundesregierung billigte am Mittwoch eine entsprechende Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil, wie Reuters von einem Regierungsvertreter erfuhr. Der SPD-Politiker hatte Reuters bereits in der vorigen Woche gesagt, die besonderen Hygiene-Vorkehrungen hätten vor allem in den Hochphasen der Pandemie wichtige Dienste geleistet. Durch die zunehmende Immunität in der Bevölkerung gehe die Zahl der Neuerkrankungen nun stark zurück. Bundesweit einheitliche Vorgaben zum betrieblichen Infektionsschutz seien daher nicht mehr nötig.

    Die Corona-Arbeitsschutzverordnung endet damit gut zwei Monate früher als geplant. Sie war Anfang Oktober 2022 aktualisiert und bis zum 7. April 2023 befristet worden. Derzeit sind Betriebe noch verpflichtet, durch eine Gefährdungsbeurteilung Maßnahmen zum Infektionsschutz in einem Hygienekonzept festzulegen. Die zeitweise in der Verordnung vorgeschriebene Angebotspflicht für Arbeiten von Zuhause aus war bereits im März vorigen Jahres ausgelaufen. Auch eine betriebliche Test-Angebots-Pflicht gibt es bereits nicht mehr.
  • 1/25/202310:10:00 AM

    Studie: Mütter fühlen sich derzeit besonders belastet

    Mütter fühlen sich einer Umfrage zufolge durch die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges zurzeit stärker belastet als andere Bevölkerungsgruppen. Das geht aus einer Befragung von Erwerbstätigen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

    "Die befragten erwerbstätigen oder arbeitsuchenden Mütter sind deutlich unzufriedener mit dem Krisenmanagement als der Rest der Bevölkerung", sagte die wissenschaftliche Direktorin des WSI, Bettina Kohlrausch. Knapp 30 Prozent der im November 2022 befragten Mütter gaben an, sich aktuell insgesamt stark belastet zu fühlen. Im Durchschnitt aller Befragten waren es nur rund 22 Prozent.
  • 1/25/20239:30:00 AM

    Corona-Welle in China auf Höhepunkt: 4,8 Millionen Infektionen am Tag

    Die massive Corona-Welle in China erreicht ihren Höhepunkt. Nach Modellrechnungen könnte die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis spätestens Freitag auf einen Spitzenwert von 4,8 Millionen pro Tag gestiegen sein, bevor sie wieder abnimmt, wie das in London ansässige Forschungsinstitut Airfinity berichtete. Die Zahl der Toten dürfte den Berechnungen zufolge am Donnerstag mit 36.000 am Tag ihren höchsten Stand erreichen. Seit Anfang Dezember könnten nach diesen Schätzungen bereits 848.000 Menschen gestorben sein.

    Die Ausbreitung des Virus hatte sich nach Angaben der Experten auch durch die Anfang Januar begonnene Reisewelle zum laufenden chinesischen Neujahrsfest stärker als erwartet beschleunigt. Nach Schätzungen des führenden Epidemiologen Wu Zunyou vom nationalen Gesundheitsamt (CDC) dürften sich bereits bis zu 80 Prozent aller Chinesen mit dem Virus angesteckt haben - mehr als eine Milliarde. 
  • 1/25/20239:14:24 AM

    Corona-Isolationspflicht in NRW endet zum 1. Februar

    Die Isolationspflicht für Corona-Infizierte wird auch in Nordrhein-Westfalen zum 1. Februar aufgehoben. Damit endet die bisherige Auflage, sich im Fall einer Corona-Infektion fünf Tage in häusliche Isolierung zu begeben. Auch alle Isolierungen, die noch auf Grundlage der derzeit geltenden Corona-Verordnung begonnen wurden, enden automatisch mit Ablauf des 31. Januars, wie das NRW-Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. In NRW läuft zudem die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr zum 1. Februar aus.

    Damit entfällt auch im bevölkerungsreichsten Bundesland der allergrößte Teil der Corona-Regeln. Die große Mehrheit der Bundesländer hatte die Corona-Isolationspflicht bereits beendet oder diesen Schritt zum 1. Februar beschlossen. Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen bleiben aber bestehen. Dazu gehört auch die Pflicht für Beschäftigte und Besucher, eine Maske zu tragen.
  • 1/25/20235:24:47 AM

    Urteil in Prozess um Steuerhinterziehung bei Corona-Masken erwartet

    In einem Prozess um Steuerhinterziehung bei der Lieferung von Corona-Schutzmasken will das Landgericht Hamburg am Mittwoch (14 Uhr) sein Urteil verkünden. Vier der fünf Angeklagten sollen bei Maskenlieferungen an das Bundesgesundheitsministerium mehrere Millionen Euro an Umsatzsteuer nicht ordnungsgemäß bezahlt haben. Sie müssen sich wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung verantworten. Einem fünften Angeklagten wird vorgeworfen, er habe als Steuerberater Beihilfe zu einer versuchten Steuerhinterziehung geleistet. Die Staatsanwaltschaft hat nach Angaben eines Gerichtssprechers Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und fünf Jahren und drei Monaten beantragt.

    Laut Anklage sollen der 23 Jahre alte Inhaber eines Autohandels, sein 31 Jahre alter Bruder sowie dessen gleichaltriger Geschäftspartner mehr als 23 Millionen Schutzmasken an das Ministerium geliefert haben. Das Bundesgesundheitsministerium habe 109 Millionen Euro gezahlt, davon 17 Millionen als Umsatzsteuer. Davon sollen die Angeklagten 4,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Der Prozess hatte am 17. Dezember 2021 begonnen.
  • 1/24/202312:48:01 PM

    Zahl der Erwerbstätigen gestiegen - knapp unter Vor-Corona-Niveau

    Die Zahl der Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Der Zuwachs lag bei 22.300 Personen oder 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilte. Im Schnitt des Jahres 2022 hatten demnach 2,05 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. 
    Die Erwerbstätigenzahl lag aber noch knapp unter dem Niveau von vor der Pandemie. 2020 war die Zahl der Erwerbstätigen im Zuge der Corona-Pandemie demnach um 24.500 gesunken - zum ersten Mal seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. 
  • 1/24/20237:18:09 AM

    RKI registriert 16.072 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 68,3

    Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 68,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.09 Uhr wiedergeben. Am Samstag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner und Woche bei 71,7 gelegen. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 16.072 Corona-Neuinfektionen und 141 Todesfälle innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 37.684.456 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
  • 1/24/20235:24:16 AM

    Krankenhausgesellschaft: Maskenpflicht im Gesundheitsbereich beenden

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert erneut ein Ende der Maskenpflicht im Gesundheitsbereich und ein Ende der Isolationspflicht. "Ende Februar endet das Angebot kostenloser Tests in Deutschland, einen Monat früher die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit sendet die Politik bereits das Signal, dass die Pandemie ausläuft und Corona eine 'normale' Krankheit geworden ist", sagte der Vorsitzende Gerald Gaß der "Rheinischen Post". Die DKG halte es für folgerichtig, Ende Februar die Maskenpflicht im Gesundheitswesen und die Isolationspflicht zu streichen. "Es ist Zeit, wieder zur Normalität zurückzukehren."
    Er sei der Ansicht, dass das Krankenhauspersonal auch nach dem Ende der Isolationspflicht Patienten weiter schützen würde. "Und wie vor der Pandemie werden Masken im Krankenhaus weiterhin dort getragen, wo erhöhte Infektionsgefahr herrscht", sagte Gaß.
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